Die Fastenzeit – 40 Tage zuckerfrei

Die Fastenzeit – 40 Tage zuckerfrei

Hallo meine Lieben,

heute ist es wieder soweit, der Karneval wird begraben und die Fastenzeit beginnt. Ich hoffe ihr habt die letzten Tage genossen und Karneval ausgiebig gefeiert, ich für meinen Teil habe zwar in das närrische Treiben hinein geschnuppert aber festgestellt, dass das nicht so ganz meine Welt ist. Dennoch bin ich pünktlich zur Fastenzeit wieder mit von der Partie. Habt ihr schon Pläne für die Fastenzeit? Falls nicht hätte ich da einen Vorschlag. 🙂

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Ab jetzt müssen die Kamellen ein wenig warten. 😉

Wie ihr alle wisst, ist die Fastenzeit eine christliche Tradition, die als Vorbereitungszeit für Ostern gilt. In den 40 Tagen von Aschermittwoch bis Ostersonntag (Sonntage gelten nicht als Fastentage) soll man als Zeichen für Buße und Besinnung auf Dinge verzichten, die einem wichtig und angenehm sind. Nun verzichte ich nicht unbedingt als Zeichen für Buße und Besinnung, sondern eher um mir und meinem Körper etwas Gutes zu tun.

Verzichten könnte man hierbei auf Vieles, z.B. den Genuss des Auto fahrens, des Fleisches und der Süßigkeiten, etc.. Letzteres trifft meinen Fastenplan schon ziemlich gut. Ich möchte dieses Jahr am „Projekt: Zuckerfrei“ teilnehmen und somit in den 40 Tagen völlig auf Zucker verzichten.

„Projekt: Zuckerfrei“

Das Projekt: Zuckerfrei wurde im Jahr 2014 von der Gesundheitswissenschaftlerin und Bloggerin Hannah Frey ins Leben gerufen. Sie ruft seitdem auf ihren Blog (http://www.projekt-gesund-leben.de/) jedes Jahr zur gemeinsamen Zuckerfrei-Challenge auf. Um alle Teilnehmer noch mehr zu motivieren gibt es auch eine eigene Facebook-Gruppe „Projekt: Zuckerfrei“ und der Hashtag #projektzuckerfrei wurde geschaffen.

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Das Cover des Buches und ziemlich guter Tee 😉

Wie alle, die mir auf Instagram folgen, bereits wissen, habe ich mir das Buch „Zuckerfrei, die 40 Tage-Challenge“ von Hannah Frey gegönnt und mich dadurch noch einmal mehr motiviert endlich den Zuckerentzug zu wagen. Es wäre auch sehr schön und würde mich sehr freuen, wenn einige von euch den Weg mit mir bestreiten. Gerne könnt ihr mir hierbei eure Erfahrungen, Anregungen oder Fragen per Nachricht oder als Kommentar schreiben.

Die Regeln

Aber nun zu den Regeln. Während im Buch zwar in Phase 1 (diese Phase geht über die ersten 30 Tage, quasi bis zum 05.04.2017) stärkehaltige und süße Lebensmittel, wie Kartoffeln, Bananen, Äpfel, etc. aus dem Speiseplan verbannt werden, will ich keinen so strengen Verzicht auf natürliche Lebensmittel ausüben. Mein Hauptaugenmerk liegt auf dem Verzicht von Industriezucker und anderen Süßungsmitteln. Für mich zählen zu den Süßungsmitteln allerdings auch Honig, Erythrit, Xylit, Kokosblütenzucker, etc. Verarbeitete Lebensmittel, welche ich verzehre, dürfen auch keinen zugesetzten Zucker oder Süßstoffe enthalten. So ist selbst das Glas Cornichons mit Zucker in der Zutatenliste tabu. Aber alle Lebensmittel, welche natürlich sind, kommen weiter auf den Teller.

Falls ihr noch Fragen habt, meldet euch doch gerne bei mir. Solltet ihr euch entschließen mitzumachen würde ich mich auch über einen Kommentar freuen um zu wissen, dass ihr dabei seid.

Ich wünsche euch allen und mir ein gutes Durchhaltevermögen.

Bis bald

Eure Nisi Blume

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Kürbiscurry

Kürbiscurry

Hallo meine Lieben,

wie versprochen gibt es hier endlich das Rezept für mein leckeres Kürbiscurry zum Nachkochen. 🙂

Ein Update zu meiner Trainingsroutine folgt demnächst. So viel sei schon einmal verraten: „Das Laufen läuft.“ 😉

Kürbiscurry

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Zutaten:

  • 500g Hokkaidokürbis
  • 1 große Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Stückchen Ingwer
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 3 Bananen
  • grobe Sojaschnitzel
  • Currypulver
  • Kreuzkümmel
  • Koriander
  • Red Curry Paste
  • Muskat
  • Salz
  • Pfeffer
  • Olivenöl
  • Bio Gemüsebrühe

Zubereitung:

  1.  Zunächst müsst ihr die Sojaschnetzel in einer hitzebständigen Dose mit einem halben Esslöffel Gemüsebrühe und einem Esslöffel Olivenöl, einem Teelöffel Curry, sowie jeweils einer guten Prise Kreuzkümmel und Koriander mischen. Sobald ihr das getan habt, übergießt ihr die Mischung mit kochendem Wasser und lasst es für ca. 12 Stunden durchziehen. (Am besten bereitet ihr die Schnetzel am Abend vorher zu und lasst sie über Nacht durchziehen.)
  2. Am nächsten Tag schneidet ihr die Zwiebel, den Ingwer und den Knoblauch in feine Würfel und bratet alles in einer Pfanne mit ein wenig Öl an.
  3. In der Zwischenzeit schneidet ihr euren Kürbis in mundgerechte Würfel und gebt diesen mit in die Pfanne zum Anbraten. Sobald eure Zwiebeln glasig sind, gebt ihr eure Sojaschnetzel inklusive der Marinade der Schnetzel und die Kichererbsen dazu und lasst es auf mittlerer Stufe köcheln.
  4. Jetzt rührt ihr noch einen Teelöffel Red Curry Paste unter und widmet euch dann den Bananen. Diese müssen in feine Scheiben geschnitten werden.
  5. Nach ca. 25-30min Kochzeit gebt ihr die Bananen dazu und lasst alles noch einmal 5min bei geringer Hitze weiterköcheln.
  6. Jetzt gebt ihr nach Geschmack noch Salz, Pfeffer, Zimt, Kreuzkümmel, Curry, Koriander und Muskat dazu und lasst alles noch einmal durchziehen.
  7. Nach ca. 15-20min ist euer Kürbiscurry fertig zum genießen. Am besten schmeckt es serviert mit leckerem Reis.

wp-1477903238907.jpgIch wünsche euch einen guten Appetit und viel Spaß beim Nachkochen. 🙂

Bis später

Eure Nisi Blume

P.s. Über das eine odere andere Bild zu euren Kreationen würde ich mich sehr freuen. 😉

Weltbestes Homemade Müsli

Weltbestes Homemade Müsli

Hallo meine Lieben,

mit einer Woche Verspätung lasse ich wieder einmal etwas von mir hören. 😉 Die kleine Pause, nach meinem letzten Blogpost, ist damit zu begründen, dass im Moment einfach nicht viel Spannendes in meinem Leben passiert.

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So ungefähr sollte das bei mir auch aussehen, tat es aber nicht. 😀 Spaßig war es trotzdem.

Da ich nicht laufen gehen kann, wird einfach die Zeit mit anderen schönen Dingen ausgefüllt. So war ich endlich mit meinen Freunden Eis essen und habe ein paar Schritte über die Slackline gewagt. Leider waren diese gewagten Schritte so gar nicht mit Erfolg gekrönt. Ich habe so ziemlich alles verlernt, was man auf der Slackline nur irgendwie verlernen kann.

Aber selbstverständlich wird bei mir nicht nur auf „dem Seil getanzt“. So startete ich ein umfangreiches Muskel- und Stabilitätstraining und versuche fast jeden Tag an meiner Muskulatur zu arbeiten. Sobald es endlich wieder los gehen kann, möchte ich ja schließlich komplett fit sein.

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Auch Radtouren mit dem allerbesten DDR-Klappfahrad gehören zum Programm.

Außerdem dient das „Stabitraining“ auch der Verbrennung einiger überschüssiger Kalorien, die durch ein paar andere Hobbys aufgenommen werden. In der freien Zeit wird nämlich nicht nur Eis geschlemmt, sondern auch ordentlich gekocht und gebacken. 😉

Aus diesem Anlass habe ich ein nettes Rezept für euch, nach welchem mich einfach jeder fragt, der mein Müsli bis jetzt probiert hat. Ich glaube ich könnte das Zeug auch für gutes Geld verkaufen, aber ich möchte euch ja nichts vorenthalten und deswegen hier exklusiv für euch das Rezept:

Zutaten:

  • 0,5kg Haferflocken
  • ca. 200g Nüsse nach Wahl (ich benutze die Royal Nussmischung aus dem Lidl)
  • ca. 100g Trockenobst nach Wahl (bei mir gab es Cranberrrys, Pflaumen, Birnen, Pfirsich, Aprikose und Apfel)
  • 4 EL Kakaonips (Das sind getrocknete, gehackte Kakaobohnen ohne Zusätze)
  • 4-5EL Honig (oder für eine vegane Variante Agavendicksaft oder ein ähliches Süßungsmittel)

20160830_163310Zubereitung:

  1. Als allererstes heizt ihr euren Backofen auf 180 Grad auf.
  2. Zunächst vermischt ihr die Haferflocken mit den Nüssen, den Kakaonips und dem Trockenobst in einer großen Schüssel. Am besten zerkleinert ihr die Nüsse und das Trockenobst noch ein klein wenig voher.
  3. Jetzt gebt ihr den Honig dazu und vermischt alles bis es nur noch eine schöne klebrige Masse ist. Sobald dies der Fall ist, wird ein Blech mit Backpapier ausgelegt und die Masse darauf verteilt.
  4. Und jetzt ab in den Ofen. Das ganze muss für ca. 15min bei 180 Grad backen. Je nachdem wie braun und knusprig es werden soll, müsst ihr es früher aus dem Ofen nehmen oder eben länger darin lassen. 😉
  5. Nachdem das Müsli aus dem Ofen genommen wurde, muss es sich noch abkühlen. Sobald es ausgekühlt ist, kann es in eure Müsliaufbewahrungsschachteln und selbstverständlich in eure Schälchen gefüllt werden.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen und erwarte immer noch das eine oder andere Bild. Mr. Blume macht mit seinem liebsten Eis und Hobby schon einmal den Anfang: IMG-20160824-WA0000

Ich hoffe ihr habt noch eine angenehme Restwoche und einen nicht ganz so großen Appetit auf ein Eis.

Bis zum nächsten Mal!

Liebe Grüße

Eure Nisi Blume

Yes, I can – eat Brownies :-D

Yes, I can – eat Brownies :-D

Hallo meine Lieben,

ich hoffe ihr hattet eine schöne Woche und dürft auch das Wochenende schon in vollen Zügen genießen. Ich bin bereits mit einem lachenden und einem weinenden Auge in mein Wochenende gestartet.

So hatte ich, wie bereits im letzten Blogpost erwähnt, am Montag meinen Termin beim Orthopäden, um das MRT mit ihm auszuwerten. Dieser macht mir zunächst Mut, dass  alles in einer Woche wieder vorbei sei und ich laufen gehen könne. Dennoch erachtete er es für sinnvoll mir noch ein paar Mal Physiotherapie zu verschreiben, um erneute Verletzung

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Wenn ich schon nicht laufen gehen darf, dann wird wenigstens die Sonne genossen!

en zu vermeiden.

 

In der Physiotherapie wurden mir dann meine Illusionen von „einer Woche Laufpause“ genommen. Zuerst sah alles noch in Ordnung aus, die erste Therapie schlug gut an und ich hatte kaum noch Schmerzen. Allerdings dachte sich mein Körper in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, dass die Waden doch einmal in Form von gewaltigen Krämpfen getestet werden müssen. Dementsprechend kam ich mit Schmerzen am Donnerstag zur Physio und bekam die unverblümte Wahrheit einmal ins Gesicht gesagt. Der Mensch erträumt sich immer vieles, aber so eine Muskelverletzung muss nun einmal richtig auskuriert werden und somit sind nächste Woche erneut alle Lauf-, Sprung-, oder sonstige belastenden Übungen tabu. Also noch länger Pause… 😦

So viel zum weinenden Auge, aber jetzt das lachende Auge. Denn egal wie schlimm das

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Die wohl weltbesten Brownies ❤

alles auch ist, sehe ich am Wochenende Mr. Blume endlich wieder, das ist schon einmal ein kleines Highlight, da wir uns nur an diesen beiden Tagen sehen. Außerdem hat meine Oma Geburtstag. Das ist wiederum ein sehr schöner Anlass um sich zu freuen, zu mal sie noch fit und gesund ist, gerade in ihrem Alter eines der wichtigsten Güter überhaupt. Und das Beste: Nach dem Wochenende werde ich nicht weiterhin komplett still sitzen müssen, sondern darf meine Körperstabilität und meinen Gleichgewichtssinn im Rahmen eines Slacklinetrainings auf Vordermann bringen. Und das bereitet mir auch wahnsinnige Freude!

 

In diesem Sinne trockne ich die Tränen des weinenden Auges und freue mich einfach, dass es mir weigstens so noch gut geht. Und um mein, und vorallem euer Wohlbefinden noch ein wenig zu steigern, gibt es hier noch ein Rezept für mega leckere Brownies. (übrigens: Dieses habe ich auf cakeinvasion.de gefunden, dort gibt es auch noch viele andere leckere Rezepte zu finden. Also wenn ihr Lust habt, schaut einfach mal dort vorbei. 😉 )

 

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So sieht dann die Browniekuchenvarainte aus.

Zutaten:
100g Haferflocken
500g Kidneybohnen
1TL Backpulver
1/4TL Salz
6EL Backkakao
180ml Pflanzenmilch
50ml Pflanzenöl
100g Apfelmark
30g Vollrohrzucker
50g Zucker
1TL Chia-Samen (eingeweicht in 3EL Wasser)
50g Zartbitterschokolade
Vanille

 

Zubereitung:
1. Zunächst müssen die Bohnen fein zerkleinert werden. Am besten benutzt ihr hierfür einen Mixer oder alternativ einen Multizerkleinerer. Sobald ein schöner Bohnenbrei entstanden ist, kommt dieser in ein geeignetes Rührgefäß und ihr widmet euch mit dem Mixer/Multizerkleinerer den Haferflocken. Zerkleinert diese soweit bis nur noch Hafermehl übrig ist und gebt dieses mit zu den Bohnen.
2. Jetzt ist es an der Zeit die Backform einzufetten und den Ofen auf 175 Grad vorzuheizen. Am besten benutzt ihr ein kastenförmiges Kuchenblech.
3. Nun werden die restlichen Zutaten zu dem Bohnen-Haferflockenbrei in das Rührgefäß gegeben und alles gut vermischt. Sollte der Teig eurem Mixer Probleme bereiten, dann gießt einfach noch ein wenig mehr Pflanzenmilch hinzu.
4. Sobald der T

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Am besten benutzt ihr ein flaches Kuchenblech. Ich hatte leider nichts anderes…

eig schön gleichmäßig ist, verteilt ihr diesen auf dem Backblech, aber nur so, dass er eine maximale Höhe von 5cm erreicht (wir wollen ja schließlich Brownies backen und keinen Schokoladenkuchen). Dann wird der Teig für 20-25min im Backofen auf mittlerer Schiene gebacken.
5. Nach 25min nehmt ihr die Brownies aus dem Ofen und verteilt im noch heißen Zustand die Zartbitterschokolade auf dem Kuchen, so dass keine Stelle frei bleibt.
6. Jetzt müssen unsere Brownies noch ein wenig abkühlen und dann darf geschlemmt werden.
Ich hoffe euch schmecken diese etwas anderen Brownies genauso gut wie Mr. Blume und mir. Wenn ihr sie dann nachgebacken habt, würde ich mich sehr freuen ein paar Fotos eurer Brownies zu sehen und mal ein Feedback zu bekommen, ob sie euch denn gemundet haben. 😉

 

In diesem Sinne wünsche ich euch viel Spaß beim Nachbacken und wir hören uns nächste Woche wieder.

Bis dahin
Liebste Grüße
Eure Nisi Blume

Der pure Genuß – gesundes Schokoladeneis 

Der pure Genuß – gesundes Schokoladeneis 

Hallo meine Lieben,

am Samstag ist es endlich soweit. Viele Tausende Läufer bahnen sich wieder den Weg über den Rennsteig. Und dieses Jahr bin ich eine dieser Verrückten. 😉 Natürlich steigt mit jedem Tag die Vorfreude auf den 44. Guths-Muths-Rennsteiglauf. Höchste Zeit die Vorbereitungszeit der letzten Monate zu analysieren und die Hände über den Kopf zusammenzuschlagen. Durch einige Verletzungen, die doch ziemlich hartnäckig waren, bin ich leider völlig hinter meinem Trainingspensum geblieben. So werde ich wohl nächste Woche keine Bestleistung erbringen, aber die körperlichen Voraussetzungen, um den Halbmarathon zu schaffen und auch noch Spaß dabei zu haben, sind gegeben, daher kann ich doch mit mir einigermaßen zufrieden sein. 

Bald geht es los!!!

Jetzt heißt es die letzte Woche noch ein wenig ruhig angehen zu lassen und Kräfte zu sammeln und wie sollte so etwas besser funktionieren, als mit einem Schokoladeneis und einem guten Buch auf dem Balkon das hoffentlich bald wieder gute Wetter zu genießen. Wenn das Eis dann auch noch gesund ist, schmeckt es gleich doppelt so lecker! 

Da ich euch diesen Genuß nicht vorenthalten möchte, gibt es hier das Rezept:Für zwei gute Leckermäulchenportionen benötigt ihr:

  • 1 reife Avocado (Reife Acocados erkennt ihr daran, dass sie weich sind und sich leicht eindrücken lassen, aber dennoch nicht matschig sind)
  • 2 Reife Bananen (das sind die braunen Bananen, die keiner mehr essen möchte)
  • 2 EL Backkakao 
  • 1-2 Schluck Milch oder Pflanzendrink
  • Optional 1 EL Honig

Am Anfang müssen die Avocados geschält, entkernt und in „mixergerechte“ bzw. „pürierstabgerechte“ Stücken geschnitten werden. Das Ganze wird dann mit der Banane wiederholt. Sobald ihr das erledigt habt, gebt ihr die Stücke mit dem Kakao und der Milch bzw. dem Pflanzendrink in euer Mixgefäß und püriert alles, bis eine braune Creme entsteht, in der keine Stücken mehr erkennbar sind. Sollte euch eure Creme noch nicht süß genug sein, könnt ihr noch den Honig hinzugeben und alles nocheinmal mixen.

Sobald eure Creme fertig ist, gebt ihr diese in geeignete Gefäße und friert sie für mindestens 4 Stunden ein. Ich bereite immer alles abends zu und friere das Ganze über Nacht ein. Solltet ihr natürlich die Geduld nicht haben alles erst einzufrieren, schmeckt die Creme auch gut gekühlt einfach nur wahnsinnig lecker.


Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Ausprobieren und lasst es euch schmecken. Ich wünsche euch noch schöne Pfingsten und wir hören uns nach dem Rennsteiglauf wieder.

Ganz viele liebe Grüße. 

Eure Nisi Blume

Schneller Kartoffelsalat

Schneller Kartoffelsalat

Hallo meine Lieben,

Es ist mal wieder soweit: Es ist Wochenende! Und da laut Wetterbericht Samstag und Sonntag endlich der Frühling kommen soll, habe ich ein leckeres Rezept für euch, welches prima zu einer netten Grillparty passt. Wer von euch mir auf Instagram folgt, wird sich schon denken können, um was es für ein Rezept es sich handelt 😉 – richtig das Rezept für den Kartoffelsalat. Und jetzt möchte ich euch nicht länger auf die Folter spannen, hier ist das Ding:

Zunächst benötigt ihr für 2 Personen:  

 

  • 2 mittelgroße Kartoffeln   
  • 1 Zwiebel
  • 2 kleine bis mittelgroße Paprika
  • 2 Möhren
  • Ca. 100g Alpro Soja Go On Natur
  • 4 bis 6 Gewürzgurken 
  • Paprikagewürz
  • Salz
  • Pfeffer
  • Curry

Schält zuerst die Kartoffeln und schneidet diese in Scheiben. Jetzt gebt ihr die Kartoffeln in ein Mikrowellengeeignetes Gefäß und erwärmt diese für ca. 4 min bei voller Leistung in der Mikrowelle. 

In der Zwischenzeit schält ihr die Möhren und schneidet diese in kleine Würfel. Sobald eure Mikrowelle anzeigt, dass die 4min um sind, gebt ihr die Möhrenwürfel zu den Kartoffeln und erhizt das Ganze noch einmal für ca. 7 min bei voller Leistung. (Natürlich könnt ihr die Möhren und Kartoffeln auch auf herkömmliche Weise kochen, dauert eben nur länger 😉 )

Unsere Möhren-Kartoffel-Mischung lassen wir jetzt erst einmal in der Mikrowelle verweilen und kümmern uns um das restliche Gemüse. Das heißt wir waschen unsere Paprika, entkernen und schneiden diese in kleine Würfel. Die Zwiebel muss gehäutet werden und wird dann auch in feine Würfel zerteilt. Zum Schluss verarbeiten wir noch unsere Gewürzgurken, auch diese müssen in eine mundgerechte Form gebracht werden.

Nun entnehmen wir unsere Schüssel aus der Mikrowelle und geben das restliche Gemüse hinzu. Danach den fast fertigen Salat vorsichtig mit Salz und Pfeffer würzen. Würzt nicht zu kräftig, da wir ja noch ein Dressing zubereiten. 

Für das Dressing mischen wir den Alpro Soja Go On Natur mit Salz, Pfeffer, Paprikagewürz und Curry. Tastet euch mit den Gewürzen langsam heran. Am Besten würzt ihr erst richtig kräftig, wenn ihr das Dressing mit eurem Salat vermischt habt. 

Das ist dann unser letzter Schritt, gebt nun das Dressing über den Salat und rührt alles gut herum. Schmeckt euren Salat noch einmal ab, dann ist dieser auch schon fertig und ihr dürft ihr ihn genießen.

    
Wer zu dem Salat auch gerne noch eine Tofu-Bratwurst haben möchte, kann diese in einem gutsortierten Bio-Markt seiner Wahl finden und erwerben. Ich kann euch diese nur wärmstens empfehlen, da sie a) einen sehr guten Geschmack hatte und b) ein wenig geschmackliche Abwechslung bietet. Aber natürlich könnt ihr euch auch eure herkömmliche Bratwurst oder ein leckeres Stück Rostbrätl dazu munden lassen. 😉

So jetzt lasse es euch aber auch endlich essen und genießen! 

Guten Appetit!

Eure Nisi Blume

Blumenkohlpizza

Blumenkohlpizza

Hallo ihr Lieben,

Wie versprochen kommt hier das erste Rezept. Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachkochen und hoffe euch schmeckt diese Art der Pizza genauso gut wie mir!
Zutaten für den Teig:

  •    1 Blumenkohl
  •    3 Eier
  •    1 Beutel Reibekäse
  •    Kräuter
  •    Knoblauch

für den Belag:  

  •    Tomaten (stückig)
  •    Kräuter
  •    Salz & Pfeffer
  •    Champignons
  •    Paprika
  •    Tofu
  •    Putenbrust
  •    Zwiebeln
  •    1 kleine Zucchini
  •    1 kleine Aubergine

Zubereitung:

  1. Zuerst müsst ihr den Blumenkohl von seinen Blättern trennen und den Strunk entfernen. Habt ihr dies getan, ist es notwendig, dass ihr die Blumenkohlrösschen herauslöst und in einem Multizerkleinerer solange bearbeitet bis ihr nur noch Blumenkohl Gries habt. Dieser kommt dann für ca. 6min bei voller Leistung in die Mikrowelle, um durchzugaren.
  2. Sobald der Blumenkohlgries durchgegart ist, müsst ihr die drei Eier und den Reibekäse hinzugeben und das Ganze gut verrühren, so dass ihr eine teigige Masse bekommt. Zu dieser gebt ihr noch den Knoblauch und die Kräuter. Ich verwende am Liebsten den bereits in Kräuter eingelegten Knoblauch. Als Kräuter könnt ihr die hinzugeben, die ihr am liebsten mögt. Ich habe Basilikum, ein bis zwei Teelöffel „Italienische Kräuter“, sowie Salz, Pfeffer und einem Hauch Muskat hinzugegeben.
  3. Nachdem ihr den Rohteig fertig habt, gehört dieser auf ein mit backpapierausgelegtes Backblech und muss für ca. 15 min bei 180-200 Grad gebacken werden, bis er eine goldene Färbung bekommt.
  4. In der Zeit, in der unser Boden im Ofen bäckt, kümmern wir uns um den Belag. Als Erstes habe ich mich hier um die Pizzasoße gekümmert. Hierfür habe ich eine kleine Tomatensoße gekocht mit Zwiebeln, Basilikum, Salz, Pfeffer und falls ihr es auch gerne scharf mögt, mit zwei Teelöffeln Samba Oelek von REWE Beste Wahl. 
  5. Die Soße darf noch ein wenig einkochen, da wir eine dickere Konsistenz benötigen, dass unser Boden nicht durchweicht. Jetzt kümmern wir uns um unseren eigentlichen Belag. Hier sind eurer Phantasie keine Grenzen gesetzt. In meinem Fall habe ich die Pizza zweigeteilt, eine vegetarische Hälfte und eine Hälfte mit Putenbrust. Für die vegetarische Hälfte habe ich den Tofu von Taifun in der Geschmacksrichtung Curry-Mango verwendet. 
  6. Für den Belag habe ich alles bis auf die Putenbrustscheiben in Würfel geschnitten und dann wahllos über die Pizza gegeben. Ich benutze immer frisches Gemüse, da nur dieses ein ganz besonderes Aroma entfaltet und die Pizza besonders lecker macht. Gerade bei frischen CHampignons ist der Mehraufwand sehr lohnend! 🙂
  7. Sobald die 15 min vorüber sind, könnt ihr euren Boden aus dem Ofen nehmen, mit der Pizzasoße bestreichen und nach Herzenslust belegen. Dann muss das Ganze noch einmal ca. 15 min im Ofen backen.
  8. Jetzt ist die Pizza fertig zum Genießen!

  

Guten Appetit!

Eure Nisi Blume