Buttermilchbrot

Buttermilchbrot

Hallo meine Lieben,

wie ihr bestimmt schon wisst, geht Mr. Blume wieder zur Schule. Nein nicht zu einer normalen Schule, sondern zur Meisterschule. Und was benötigt man, wenn man in der Schule ist? – Schulbücher? Natürlich benötigt man die auch, aber was doch viel wichtiger ist, ist das mega leckere und gesunde Schulbrot. Dieses muss vor Nährstoffen nur so strotzen uns selbstverständlich auch noch schmecken.

Falls ihr euch jetzt fragt, wie das gehen soll und wo ich das Brot her bekomme, habe ich hier die Antwort. Ich backe das Brot für Mr. Blume selbst. Und habe gleich mit dem ersten Brotrezept einen Volltreffer gelandet, den ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte.

Das Rezept habe ich bei „Projekt: Gesund leben“ gefunden und mich gleich verliebt, aber seht selbst:

Buttermilchbrot

20180203_072311.jpg

Zutaten für ein kleines Brot:

  • 150 g Haferflocken
  • 400 g Dinkelvollkornmehl
  • 500 ml Buttermilch
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 2 TL Brotgewürz
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Apfelessig

Zuberreitung:

  1. Vermischt zunächst alle trockenen Zutaten miteinander.
  2. Gebt jetzt die Buttermilch und den Essig hinzu und verknetet alles, bis es ein guter und homogener Teig ist.
  3. Formt nun mit dem Teig ein Brot oder gebt ihn in eine Backform. Stecht mit einer Gabel euer Brot noch ein und backt es dann im nicht vorgeheizten Ofen bei 200 Grad (Ober- und Unterhitze) für eine Stunde.
  4. Wenn euer Brot nach dem Backen ausgekühlt ist, dürft ihr es selbstverständlich anschneiden und nach euren Wünschen belegen. Am besten genießt ihr es natürlich mit einem leckeren Aufstrich und einer netten Gemüsebeilage.

Ich wünsche euch einen guten Appetit und schickt mir doch gerne eure Brotideen, das würde mich sehr freuen!

Bis bald

Eure Nisi Blume

Werbeanzeigen

Die Ausrüstung „to-go“

Die Ausrüstung „to-go“

Hallo meine Lieben,

wie bereits im letzten Blogpost versprochen, möchte ich mich ein wenig dem Thema „selbstgemachtes Essen to go“ widmen. Aber bevor wir mit ein paar Rezepten starten, finde ich es besonders wichtig, dass die richtige Ausrüstung im Schrank parat steht. Daher habe ich euch einmal meine absolute Must-have-Ausrüstung zusammengestellt.

Die Frischhaltedosen

Ohne diese Dosen wäre ich komplett verloren! So sind in ihnen schnell und transportfertig die Reste vom Abendessen verstaut und das Mittagessen für die Arbeit somit gesichert. Aber nicht nur dafür machen sie eine gute Figur, wenn man am nächsten Tag noch keine Lust auf das Essen hat, hält es sich auch locker 3 Tage im Kühlschrank frisch und mit der passenden Dose ist auch einfrieren und dann in der Mikrowelle wieder erhitzen möglich.

20170510_070811
Ein Blick in meinen Schrank.

Meine absolute Empfehlung für solche Dosen sind die Frischhaltedosen von Emsa. Ich besitze sie in 4 verschiedenen Größen und sie halten wirklich absolut dicht und sind mega praktisch! Zu erweben gibt es sie eigentlich überall, haltet einfach die Augen offen. 😉

Die Gläser

Leider wäre es ziemlich teuer, wenn ich für alles was ich vorkoche mir Dosen kaufen würde. Somit habe ich besonders für Suppen und mein Frühstück eine andere Alternative gesucht: Gurken- und Champignonsgläser.

Richtig gelesen, meine Suppen werden, solange sie noch heiß sind, in die Gläser abgefüllt und dann schnell zugeschraubt. Während die Suppe abgekühlt ist, entsteht in der Regel ein Vakuum im Glas und der Deckel schließt fest. Die erfahrenen Marmeladenkocher unter euch wissen, wie das Prinzip des Einweckens funktioniert und genau dieses mache ich mir zu nutze. Eine Suppe hält in einem fest verschlossenen Glas auf jeden Fall um die zwei Wochen im Kühlschrank. Leider habe ich alle Suppen innerhalb von zwei Wochen gegessen und kann euch nicht sagen, ob sie auch länger halten würden 😉

20170508_091024
Aber auch mein Joghurt mit Müsli zum Frühstück wird perfekt transportfähig in einem Glas. Bis jetzt hatte ich auch noch nie einen Tropfen Joghurt im Rucksack.

Der größte Vorteil der Gläser ist aber definitiv ihr Preis. So bekommt ihr sie quasi „gratis“ zu Gewürzgurken, Apfelmus, etc. dazu. Extra Geld ausgeben braucht ihr somit nicht.

Jetzt könnt ihr eure Schränke überprüfen und vielleicht noch die eine oder andere Anschaffung tätigen, bevor es dann im nächsten Blogpost mit Rezepten los geht 🙂

Habt noch eine schöne Zeit

Liebe Grüße

Eure Nisi Blume

 

One-Pot-Quinoa

One-Pot-Quinoa

Hallo meine Lieben,

ich hoffe ihr habt heute alle den wundervollen Sonntag so richtig genossen! Für alle die, die allmählich wieder nach Hause kommen und mächtig Hunger haben, ist dies genau der richtige Blogpost.

Diese Woche möchte ich euch wieder ein Rezept aus dem Buch „Zuckerfrei, Die 40 Tage-Challenge“ von Hannah Frey vorstellen. Allerdings habe ich dieses auch wieder ein wenig abwandeln müssen, da mir manche Sachen so einfach nicht bekommen. Lecker schmecken tut es trotzdem, also viel Spaß beim Nachkochen. 🙂

20170331_121700One-Pot-Quinoa

Zutaten für 4 Portionen:

  • 250g Spinat
  • 400g Champignons
  • 2 Zwiebeln
  • 2 EL Olivenöl
  • 200g Quinoa
  • 500ml Gemüsebrühe
  • 1/2 TL Chilipulver
  • 1/2 TL Muskat gemahlen
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

  1. Zunächst müsst ihr den Spinat verlesen, waschen, trocken schleudern und grobe Stiele abzwicken. Die Pilze müssen geputzt und in Scheiben geschnitten werden. Die Zwiebeln schält ihr und schneidet sie in kleine Würfel.
  2. Dann erhitzt ihr das Olivenöl in einem Topf und bratet darin das Quinoa, die Zwiebeln und die Pilze für 2-3min an und löscht alles anschließend alles mit der Gemüsebrühe ab und lasst es für ca. 10min bei mittlerer Hitze köcheln.
  3. Nun gebt ihr den Spinat hinzu und lasst alles für weitere 5min köcheln.
  4. Zum Schluss schmeckt ihr eurer One-Pot-Quinoa noch mit Salz, Pfeffer, Chili und Muskat ab und serviert es dann in Schüsseln.
    20170309_131559
    Sieht vielleicht nicht ganz so lecker aus, schmeckt aber vorzüglich 🙂

Lasst es euch schmecken und habt noch eine tolle Zeit!

Bis Mittwoch.

Sonnige Grüße sendet euch:

Eure Nisi Blume

Ayurverdisches Kitchari

Ayurverdisches Kitchari

Hallo meine Lieben,

wie geht es euch? Was macht das Fasten? Ich hoffe ihr seid alle noch fleißig dabei. Um euch noch ein bisschen mehr zu motivieren und etwas frischen Wind in eure Küche zu bekommen, habe ich Hannah Frey (sie ist die Initiatorin des „Projekt: Zuckerfrei“ ) in einer Mail gefragt, ob ich euch eines der Rezepte aus ihrem Buch „Zuckerfrei – Die 40 Tage-Challenge“ vorstellen darf. Und sowohl sie, als auch der GU-Verlag, hatten nichts dagegen. 🙂

Und hier kommt eines meiner Lieblingsrezepte, es geht mega schnell und ist sehr sehr sehr lecker. Allerdings habe ich ein paar Kleinigkeiten im Vergleich zum Buch geändert, künstlerische Freiheit 😉 Schmeckt trotzdem, probiert es aus. 🙂

Ayuverdisches Kitchari

(Hannah Frey, Zuckerfrei – Die 40 Tage- Challenge, GU-Verlag, 2017, S.83)

Zutaten für 2 Portionen:

  • 80g Quinoa
  • 1 Stück Ingwer
  • 2EL Olivenöl
  • 80g rote Linsen
  • 1/2TL Kümmel
  • 1TL gemahlenes Kurkuma
  • 400ml Gemüsebrühe
  • 1 Möhre
  • 350g Brokkoli
  • 1/2 Zitrone
  • 3 Stängel Koriander

    img_20170227_125851_084.jpg
    Das Original mit Brokkoli und Möhren.

Zubereitung:

  1. Zuerst müsst ihr den Quinoa in einem Sieb abbrausen und abtropfen lassen. Dann schält ihr den Ingwer und hackt ihn fein.
  2. Als nächstes erhitzt ihr das Olivenöl in einem Topf und bratet den Quinoa, die Linsen, den Ingwer und den Kümmel unter ständigem Rühren an. Nach ca. 2-3min gebt ihr den Kurkuma dazu und löscht alles mit Gemüsebrühe ab. Jetzt lasst ihr alles für ca. 15-20min köcheln, bis der Quinoa gar ist und sich fast kein Wasser mehr im Topf befindet. Aber vergesst nicht das gelegentliche Umrühren.

    20170310_133800.jpg
    Auch mit Bohnen ein Genuss!
  3. Während euer Kitchari köchelt, schält ihr die Möhre und schneidet sie in kleine Würfel, auch der Brokkoli wird von euch gewaschen und in Röschen geteilt. Jetzt dämpft ihr die Möhren und den Brokkoli für 15 min in einen Dampfgarer, alternativ könnt ihr auch einen Topf mit wenig Wasser verwenden.
  4. Zum Schluss presst ihr die Zitrone aus und gebt diesen mit den Möhren und dem Brokkoli zu eurem Kitchari. Vor dem Servieren garniert ihr es dann noch mit dem Koriander.

Bon Appetit!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachkochen und würde mich wie immer freuen etwas von euch zu hören.

Haltet noch durch wir haben es bald geschafft 😉

Bis bald!

Eure Nisi Blume

Harte Schale, weicher Kern – die versteckten Nährstoffe

Harte Schale, weicher Kern – die versteckten Nährstoffe

Hallo meine Lieben,

jetzt haben wir die ersten Tage des „Projekt: Zuckerfrei“ schon geschafft. Fällt euch der Verzicht sehr schwer?

20170224_132757.jpg
Einfach zum Anbeißen.

Also bis jetzt bin ich noch voll motiviert und auch noch nicht stark auf die Probe gestellt wurden. Dafür stieß ich auf ein anderes Thema, welches ich gerne euch mitteilen möchte. Denn wenn man schon das ganze Essen komplett selbst zubereiten muss, dann sollte es auch schmecken. Eine meiner liebsten Zutaten ist und bleibt dabei die Avocado. Sie ist so vielfältig anwendbar und schmeckt, egal ob herzhaft im Tomatensalat, süß im Schokoaufstrich (übrigens gesüßt durch Banane, also ohne Zucker 😉 ), oder einfach mal so mit Salz und Pfeffer.

 

Avocados sind sogar ziemlich gesund, so enthalten sie eine ganze Reihe wichtiger Vitamine, wie z.B. Vitamin A, Alpha-Carotin, Beta-Carotin, Biotin und Vitamin E. Und durch ihren hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren können sie dabei helfen den Cholesterinspiegel zu senken und andere lebenswichtige fettlösliche Vitamine aus anderen Gemüse- und Obstarten für den Körper verwertbar zu machen.

20170224_134128.jpg
Harte Schale – weicher Kern.

 

Aber die größte Vitamin- und Mineralquelle der Avocado liegt gut versteckt und wird sicherlich von vielen von euch achtlos entsorgt. Die meisten Nährstoffe der Avocado befinden sich im Kern, wie zum Beispiel essentielle Aminosäuren, Vitamine aller Art sowie ein breites Spektrum an wertvollen Mineralstoffen und Spurenelementen, so sind Kalium, Magnesium und Eisen in guten Mengen vorhanden. Die Nährstoffe im Kern wirken entzündungshemmend und antibakteriell. Hierbei gilt, dass schon eine sehr geringe Menge pro Tag ausreichend ist, um seinen Körper etwas Gutes zu tun.

Jeder der jetzt schon einmal so eine Frucht zubereitet hat, wird sich jetzt fragen, wie um
alles in der Welt man diesen harten, unbeugsamen Kern essen soll. Das Zauberwort heißt: schälen. Nachdem ihr die Schale entfernt habt, bekommt ihr den puren weißen Kern, dieser lässt sich dann in dünne Scheiben schneiden. Am besten versucht ihr die Scheiben so dünn wie möglich zu schneiden, da sie so am besten trocknen, der zweite Schritt. Danach legt ihr die „Chips“ einzeln auf ein Blatt Küchenpapier und lasst sie ungefähr 3 Tage liegen, bis sie eine dunkelrote bis braune Farbe angenommen haben. Jetzt müsst ihr sie nur noch in einem guten Mixer oder einer Kaffeemühle mahlen.

20170301_131149.jpg
So sehen die Avocadochips nach drei Tagen trocknen aus.

Das Pulver könnt ihr dann beliebig verwenden. So schätze ich den milden nussigen Geschmack besonders morgens in meinem Müsli, aber auch andere Speisen lassen sich bestimmt gut damit abrunden.

20170216_091648.jpg
Auch im Sorbet macht das Pulver eine super Figur – selbstverständlich ungesüßt 😉
20170219_190906.jpg
Auch im Milchreis macht das Pulver eine gute Figur.

Ich hoffe ich konnte euch eine kleine Inspiration geben und euch vom Zuckerentzug ein wenig ablenken.

 

Haltet durch!

Bis zum nächsten Mal

Liebe Grüße

Eure Nisi Blume

In der Weihnachtsbäckerei – III. Teil

In der Weihnachtsbäckerei – III. Teil

Hallo meine Lieben,

und wieder neigt sich eine Adventswoche dem Ende entgegen. Jetzt sind es nur noch 14 Tage bis der Weihnachtsmann kommt. Um euch die Zeit bis dahin noch ein wenig zu verkürzen, gibt es heute noch ein Rezept zum Nachbacken von mir.

Wie ihr bestimmt wisst, esse ich wahnsinnig gerne Müsli, egal ob lose mit Milch oder als Riegel. Somit lag der Gedanke sehr nahe, einfach die Weihnachtsvariante eines Müsliriegels zu backen. Aus dieser Idee entstanden schließlich:

Müsli-Lebkuchen-Taler

Ihr benötigt für ca. 15 Stück:

  • 15 Oblaten
  • 200g zarte Haferflocken
  • 50g kernige Haferflockenwp-1481470888963.jpg
  • 200g gehackte Mandeln
  • 50g Cranberries oder Rosinen
  • 100-150g Margarine
  • ½ Packung Orangeat
  • ½ Packung Zitronat
  • 2 EL Sojamehl vermischt mit 4 EL Wasser
  • 2 EL Ahornsirup
  • 3-4 EL Sojadrink
  • 1 TL Lebkuchengewürz
  • 1 Prise Piment
  • 1 Prise Ingwer (gemahlen)
  • 1 Prise Nelken (gemahlen)
  • 1 Prise Vanille
  • 2 EL Zimt

Zubereitung:

  1. Zunächst müsst ihr alle trockenen Zutaten miteinander vermischen.
  2. Dann gebt ihr das Wasser-Sojamehl-Gemisch, das Ahornsirup und die Margarine dazu und knetet alles bis ein homogener Teig entsteht. Je nachdem wie bröselig euer Teig ist, müsst ihr beim kneten noch die Sojamilch hinzufügen. Aber Achtung der Teig kann sehr klebrig werden.
  3. Ist ein fester Teig entstanden, portioniert ihr diesen auf den Oblaten. Ihr müsst keinen Rand lassen, da der Teig nicht aufgeht, also nicht zu viel sparen. 😉
  4. Jetzt gebt ihr die Oblaten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und backt diese im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad für 20min.
  5. Nachdem eure Müsli-Lebkuchen-Taler abgekühlt sind, fehlt nur noch die Schokoladen- oder Zuckerglasur.wp-1481470915943.jpg
  6. Für die Schokoladenglasur gebt ihr einfach die Schokoladenkonfitüre für ca.3min bei geringster Leistung in die Mikrowelle, sobald eure Schokolade geschmolzen ist, dürft ihr sie auf den abgekühlten Müsli-Lebkuchen-Talern verteilen.Als Zuckerglasur habe ich eine einfache Puderzucker-Wasser-Mischung mit ein paar Spritzern Zitronenaroma verwendet.

Ich hoffe euch schmeckt meine Kreation genauso gut wie mir.

Kommt noch gut durch die restliche Vorweihnachtszeit und genießt die letzten Tage des Jahres.

Bis nächste Woche

Eure Nisi Blume

In der Weihnachtsbäckerei – II. Teil 

In der Weihnachtsbäckerei – II. Teil 

Hallo meine Lieben,

jetzt sind es nur noch zwei Adventswochenenden bis uns endlich der Weihnachtsmann besucht. Das heißt wir haben dieses Jahr noch ganze drei Wochen, in denen wir unsere Weihnachtsleckereien schlemmen können.

Falls euch jetzt bewusst wird, dass ihr eure Plätzchen schon verspeist habt, oder euch ein wenig Abwechslung in eurer Weihnachtsschlemmerdose fehlt, könnt ihr noch ein paar leckere Schokoladenplätzchen backen:

Schokoladenplätzchen

Hierfür benötigt ihr:

  • 220 g Mehlwp-1480427449628.jpg
  • 2 EL Stärke
  • 1/4 TL Backpulver
  • 40 g Kakaopulver, ungezuckert
  • ¼ TL Salz
  • 70 g Rohrzucker
  • 50 g Zucker
  • Vanille gemahlen (Ich besitze eine Vanillemühle von Dr. Oetker)
  • 150 g rein pflanzliche Margarine
  • 2 EL Schokopflanzendrink
  • n.B. Cranberries, Nüsse (zum Verzieren)

Zubereitung:

  1. Zunächst müsst ihr alle trockenen Zutaten miteinander vermischen.
  2. Jetzt gebt ihr die Margarine und den Pflanzendrink hinzu und verknetet alles bis ein homogener Teig entsteht.
  3. Dieser muss jetzt für 30min im Kühlschrank ruhen.
  4. Nach der Ruhezeit könnt ihr euren Teig ausrollen, auwp-1480533150484.jpgsstechen und eure Plätzchen nach Belieben verzieren. (Ich habe Bälle geformt und Cranberries, bzw. Walnüsse in die Mitte gedrückt)
  5. Nun müssen eure Plätzchen noch bei 170 Grad für 20min backen und auskühlen.
  6. Jetzt dürft ihr sie in eure Weihnachtsschlemmerdose füllen und genießen.

Ich wünsche euch noch eine ganz tolle Vorweihnachtszeit.
Und denkt daran, dass Plätzchen keine Kalorien enthalten,wenn sie gebrochen und Stück für Stück verzehrt werden.Da das Fett verdampft, wenn es aufgebrochen wird.

In diesem Sinne lasst es euch schmecken und habt eine schöne Zeit.

Liebe Grüße

Eure Nisi Blume