Das beste Geschenk

Das beste Geschenk

Hallo meine Lieben,

Weihnachten steht vor der Tür! Seid ihr eher ein Weihnachtself oder ein Weihnachtsgrinch?

Ich kann mich, um ehrlich zu sein, nicht so recht entscheiden. Zum einen liebe ich es auf Weihnachtsmärkten zu schlendern und allerlei nette Leckereien zu verputzen. Anderseits ist es aber auch nervig, wenn man durch die Weihnachtstouristen überall behindert wird und alltägliche Dinge, wie einkaufen, oder fix zum Training fahren, schon eine halbe Ewigkeit dauern können.

Und die größte Herausforderung an Weihnachten, sind wir einmal ehrlich, ist es doch für jeden das passende Geschenk inmitten der kauf-wütigen Menschenmassen zu finden.

Selbstverständlich gibt es auch hier, die absolut perfekt Durchgeplanten. Die Menschen, welche bereits nach Ostern alle Geschenke für Weihnachten besorgt haben und es sich jetzt gemütlich machen können. Ich gehöre definitiv nicht dazu. Ich bin eher so der acht-Wochen-bis-Weihnachten-überlegen-und-dann-doch-nichts-wissen-Typ.

Und sind wir doch einmal ehrlich in unserer heutigen Zeit, in der jeder alles hat, ein passendes Geschenk zu finden, ist einfach unmöglich.

Und genau deshalb sollten wir uns nicht so einen Stress machen. Ihr habt für Oma, Opa, Mama oder Papa noch kein passendes Geschenk? Sie haben einfach alles, was sie brauchen und sind glücklich? Warum verschenkt ihr dieses Jahr nicht einfach einmal Zeit mit euch? Denn wenn wir genauer hinsehen, sind es doch meist die ganz kleinen Dinge, die den „Haben-schon-alles-Menschen“ fehlen. So freut sich doch jedes Familienmitglied, wenn man Zeit miteinander verbringt und vielleicht noch etwas schönes unternimmt. Und meistens ist die Zeit, die wir mit geliebten Menschen verbringen eh viel zu knapp bemessen.

Also macht euch dieses Jahr keinen Stress, rennt nicht am 23.12. noch in die Geschäfte um „fix“ ein paar Geschenke zu besorgen. Bindet euch einmal eine Schleife um den Hals und sagt: „Ich bin für dich da, ich habe Zeit für dich, was möchtest du denn machen?“ Und ich garantiere euch, dass sich die meisten mehr freuen werden, als wenn sie irgendeinen Plunder bekommen.

In diesem Sinne wünsche ich euch noch eine tolle Weihnachtszeit und verabschiede mich in eine Weihnachtspause, denn ich verschenke nicht nur meine Zeit, sondern versüße diese auch noch mit selbstgebacken Köstlichkeiten.

Ein frohes Fest wünscht euch

Eure Nisi Blume

Scheitern oder Chance?

Scheitern oder Chance?

Hallo meine Lieben,

in einem guten Monat ist das Jahr 2017 tatsächlich schon wieder Geschichte. Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht. Viele Ziele habe ich mir gesteckt und die meisten wohl auch erreicht. Auch für 2018 hatte ich mir ein großes Ziel gesteckt, ich wollte meinen ersten Marathon im Mai laufen. Richtig gelesen ich wollte.

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Das eigentliche Ziel für 2018 (Quelle: http://www.rennsteiglauf.de/wp-content/uploads/2017/08/ausschreibung_2018_gmrl.pdf)

Nachdem ich September und Oktober wieder einmal eine Laufpause machen musste, kam ich ins grübeln, ob ein Marathon wirklich eine gute Idee ist. Denn eine richtige Vorbereitung ist mir irgendwie nicht möglich. Sobald ich an mehr als drei Wochenenden hintereinander lange Läufe über 18km absolviere, macht irgend ein Körperteil nicht mehr mit und ich darf mehrere Wochen pausieren.

Als ich auch noch bei Instagram eine Story der lieben Isa von runmunichrun sah, in der sie allen Läufern an Herz legte nicht ohne gute Vorbereitung einen Marathon zu laufen, stand mein Entschluss fest. Ich werde beim Rennsteiglauf nicht antreten.

Im Endeffekt ist es eine Vernunfts- und auch ein bisschen eine Herzensentscheidung. Klar muss man als Läufer im Leben einen Marathon gelaufen sein, aber ich bin nicht bereit, hierfür Verletzungen und wochenlange Pausen zu riskieren. Dafür laufe ich einfach zu gerne. Und mein Herz hängt nicht am Marathon, sondern im Moment beim Intervall- und Sprinttraining auf der Laufbahn.

Auch will ich nicht nur laufen, ich möchte schwimmen, radeln, Krafttraining machen und selbstverständlich darf das Lernen für die Abschlussprüfung nicht zu kurz kommen. Ich müsste mich im Rahmen des Marathontraining bei allen anderen etwas zurücknehmen und dafür bin ich nach reichlich Überlegung nicht wirklich bereit.

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Der Rennsteig wird wohl auch 2018 nur für Trainingsläufe genutzt.

Ich will das Ganze jetzt auch nicht weiter schön reden, es fühlt sich an wie aufgeben, bevor ich es überhaupt probiert habe. Aber es ist einfach nicht das wofür ich zu 100% brenne und irgendwie durchquälen mag ich mich nicht. Vielleicht hole ich es irgendwann nach, vielleicht bleibe ich aber auch bei der Halbmarathondistanz. Ich weiß es nicht.

Falls jemand von euch allerdings jetzt Lust bekommen hat, nächstes Jahr beim Rennsteiglauf über die Marathondistanz an den Start zu gehen, ich hätte einen Startplatz für 45,00 EUR abzugeben. Also wer jemanden kennt, der jemanden kennt. Ich würde mich freuen, wenn wenigstens jemand von euch starten kann.

So jetzt habe ich aber genug über den Marathon geschrieben.

Ich wünsche euch noch eine tolle Zeit!

Liebe Grüße

Eure Nisi Blume

Motivationwednesday

Motivationwednesday

Hallo meine Lieben,

und wieder ist eine mehr oder weniger erfolgreiche Diätwoche vergangen. Leider habe ich am Wochenende vergessen mich zu wiegen, somit kann ich euch keine neuen Werte liefern. Aber hey meine Hosen passen alle noch perfekt, trotz Zwiebellook. 😉

Kennt ihr das, wenn ihr euch schon lange etwas vor nehmt, aber es immer noch nicht durchgezogen habt?

Was hat euch daran gehindert? Ist es euch nicht wichtig genug, ist der innere Schweinehund schuld oder hattet ihr einfach noch keine Gelegenheit?

Warum fangt ihr es nicht einfach jetzt an?

Wie ihr wisst, läuft meine Diät mehr schlecht als recht. Ich muss ganz offen zugeben, dass ich mir zwar den Traumkörper wünsche und auch weniger wiegen möchte, aber das Ziel in meiner Prioritätenliste nicht an erster Stelle steht. Es ist mir einfach nicht wichtig genug, mich täglich einzuschränken und womöglich einen Leistungsabfall zu riskieren.

Wichtig hingegen ist es mir, mein Leben mit Mr. Blume zu genießen, sowie mein Sportpensum fit, gesund und munter absolvieren zu können. Ich stecke mir gerne immer wieder neue Ziele,.  Und das solltet ihr auch!

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Irgendwann werde ich auch einmal im Meer kraulen!

Ich hatte mir schon Ende 2016 vorgenommen das Kraulen (Schwimmen) zu lernen. Habe dieses Vorhaben aber immer wieder aufgeschoben, bis ich im Oktober in Erfurt das erste Mal zum Training eines Schwimmvereins war. Natürlich konnte ich, außer mich irgendwie über Wasser zu halten, nichts. Aber mich hat der Ehrgeiz gepackt und ich nahm mir vor, bis Weihnachten das Kraulen zu können.

Gesagt, getan. Mit einigen Tipps vom Verein ausgestattet, besorgte ich mir zunächst das nötigste Equipment: Eine Schwimmbrillle und eine Badekappe. Und ging seit Oktober zwei Mal in der Woche in die Schwimmhalle zum Üben. Nach drei Wochen regelmäßigen Trainings, saß der Beinschlag schon ziemlich gut, aber ich musste feststellen, um auch den Armschlag zu erlernen, benötige ich mehr Equipment. Also bestellte ich mir eine Nasenklammer, einen Poolboy und ein Schwimmbrett. Vorige Woche trainierte ich dann das erste Mal mit meinen Sachen und beherrschte nach einer Stunde üben zumindest auf jeder Seite den Armschlag + Atmung. Diese Woche konnte ich dann schon, nur mit der Hilfe meines Poolboys, 12,5m den Armschlag abwechselnd auf beiden Seiten kombiniert mit der Atmung ausführen. Jetzt heißt es noch weiter üben, üben, üben. Und Weihnachten wird die Landratte Nisi Blume wohl das Kraulen können. 🙂

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Das neue Equipment, die Nasenklammer könnt ihr leider nicht sehen. 😀

Was ich euch damit sagen möchte, egal wie unangenehm etwas am Anfang erscheint und egal wie hart die erste Zeit ist. (Ihr wollt nicht wissen, wie viel Chlorwasser ich schluckte und immer noch schlucke.) Es kommen immer bessere Zeiten, in denen das Neue Spaß macht und ihr einfach mega Stolz auf euch sein könnt! Denn ein großer Charakter kann nicht alles sofort, aber er überwindet immer wieder den inneren Schweinehund und wächst an seinen Aufgaben.

Also egal was ihr auf meine ersten Fragen geantwortet habt, fangt jetzt damit an. Sei es die erste Stunde am Stück laufen zu können, oder 50 Liegestütz zu schaffen, oder, oder, oder… Schiebt es nicht weiter auf fangt jetzt damit an und erfüllt euch eure Ziele! Euer Körper und euer Geist werden es euch danken.

Habt noch eine tolle Woche!

Liebe Grüße

Eure Nisi Blume

Herbstgefühle

Herbstgefühle

Hallo ihr Lieben,

ich habe lange überlegt, ob ich diesen Blogpost verfassen soll, aber er erscheint mir im Moment doch durchaus notwendig. Und euch die Wahrheit zu verschweigen, wäre auch nicht richtig.

So habt ihr sicherlich schon bemerkt, dass in letzter Zeit neue Blogposts sehr rar gesät waren und es überhaupt keine neuen Instagram-Beiträge mehr gab.

Der Grund dafür ist, dass ich im Moment ein gewaltiges Motivationsproblem habe. Das Posten von Beiträgen in Instagram bereitet mir überhaupt keine Freude und Ideen für spannende Blogposts für euch habe ich irgendwie auch nicht mehr.

Es war wohl einfach die letzten Wochen alles ein bisschen viel. Erst die Klausuren, dann der Umzug, das Schreiben der Hausarbeit, zwei Wettkämpfe usw. Irgendwie fühlt sich alles ein bisschen leer an. Die Tatsache, dass ich schon seit vier Wochen nicht mehr laufen gehen kann, macht die Sache nicht besser. In Verbindung mit dem miesen Herbstwetter ist das eine absolute Katastrophe.

Dennoch möchte ich den Kopf nicht in den Sand stecken. So habe ich vor einer Woche auf Gran Canaria Sonne und Lebensfreude getankt. Und würde gerne wieder richtig durch starten. Leider hält mich eine fiese Blasenentzündung noch fest im Griff, aber die Zeit wird genutzt, um alles dafür zu tun, wieder laufen gehen zu können.

Weiterhin möchte ich endlich die überflüssigen Pfunde, die sich immer so ansammeln, verlieren. Denn die ersten 42,2km laufen sich mit 15kg weniger auf den Hüften eben doch leichter. 😉

Das bringt mich auch schon zum Thema Blogpost. Falls es euch interessiert, wie ich meine Diät angehen möchte und was so daraus wird, verfasse ich euch gerne Blogposts dazu und nehme euch mit. Das wäre auch für mich eine sehr schöne Sache, da ich so wieder ein Thema zum Schreiben hätte und gleichzeitig noch ordentlich Motivation für die Diät bekomme.

Also lasst mich doch bitte eure Meinung zu dem Thema wissen, sobald ich gesundheitlich wieder fit bin, lege ich dann auch los. 😉

Ich hoffe euch allen geht es besser als mir und ihr habt einen tollen Herbst.

Bis bald

Eure Nisi Blume

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Für alle, die nicht mehr wissen wie ich aussehe. Hier ein Bild vom Urlaub 🙂

Neues von der Blume

Neues von der Blume

Hallo ihr Lieben,

eine halbe Ewigkeit ist schon vergangen, seitdem es das letzte Mal ein Lebenszeichen von mir gab. Allerdings haben die Klausuren im Juni und die Hausarbeit im Juli ihren Tribut gefordert, ich fühlte mich einfach die letzte Zeit so ausgebrannt, das ich mich nicht aufraffen konnte ein paar schöne Posts für euch zu verfassen.

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Darin steckt viel Arbeit. Vielleicht hört ihr auch noch das eine oder andere zu dem Thema.

Aber nach meiner Auszeit fühle ich mich jetzt wieder frisch und bin hoch motiviert euch erneut an meinen Leben teilhaben zu lassen.

So gibt es die eine oder andere Neuigkeit, die ihr noch gar nicht erfahren habt.

Da wäre zum ersten meine neue Bestzeit über 10km, mit der ich mich aus Münster verabschiedet habe. So startete ich an meinem letzten Tag beim ZfS-Run durch Münster und konnte zwar mit einer Zeit von 53:42min nicht gewinnen, aber dennoch meine alte Bestzeit von Mai (siehe dazu: Der Sportscheck Stadtlauf in Köln) noch einmal deutlich unterbieten.

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Wahnsinnig toller Abschiedslauf in Münster.

In Erfurt angekommen, begann ich mit dem Training für den Rennsteiglauf. So ein Marathon ist eben doch kein Selbstläufer und bedarf daher einer guten Vorbereitung. So stehen jedes Wochenende lange Läufe von mindestens 20km an. Dieses Wochenende und nächstes Wochenende werden besonders hart. Am 26.08.17 nehme ich am Spendenlauf für das Schwarzatalhospiz in Katzhütte teil. Hierbei gilt es in 2,5 Stunden so viele 1km-Runden wie möglich zu laufen. Mein Ziel sollten hierbei auf jeden Fall 22 Runden sein. Wir werden sehen. 😉

Das Wochenende darauf steht dann am Samstag der Sportscheck-Nachtlauf in Erfurt auf meinem Plan, bei dem ich selbstverständlich auch bei der Halbmarathondistanz an den Start gehe.

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Und auch der Genuss kommt nicht zu kurz, vielleicht füttere ich nicht nur Mr. Blume mit Kuchen sondern auch euch mit Rezepten.

Ihr seht es läuft bei mir. Aber nicht nur das, um meinen häufigen Verletzungen vorzubeugen. Gehe ich seit Anfang August zwei Mal die Woche zum Crossfit Erfurt. Und ich bin mega begeistert. Die Leute dort sind so nett und auch die Trainer sind mega cool und kompetent. Ich wusste zwar vorher, dass ich ein Schwächling bin, aber dass ich so schwach bin, hatte ich nicht geahnt. Doch trotz des starken Muskelkaters nach jedem Training habe ich mich irgendwie in das Training fast so sehr verliebt wie in das Laufen. Also werdet ihr wohl noch öfters das eine oder andere aus der Box (so nennt sich die Halle, in der man Crossfit trainiert) hören.

Ansonsten gibt es nicht viel Neues. Mr. Blume ist immer noch mein Mr. Blume und bald fliegen wir nach Cran Canaria in den Urlaub. Falls der eine oder andere noch einen Tipp hat, was man unbedingt dort gemacht haben muss, immer her damit. 🙂

So das sollte es auch erstmal für heute wieder gewesen sein, nächste Woche berichte ich euch dann von meinem Lauf.

Macht’s fein ihr Lieben.

Bis nächste Woche.

Eure Nisi Blume

Die Ausrüstung „to-go“

Die Ausrüstung „to-go“

Hallo meine Lieben,

wie bereits im letzten Blogpost versprochen, möchte ich mich ein wenig dem Thema „selbstgemachtes Essen to go“ widmen. Aber bevor wir mit ein paar Rezepten starten, finde ich es besonders wichtig, dass die richtige Ausrüstung im Schrank parat steht. Daher habe ich euch einmal meine absolute Must-have-Ausrüstung zusammengestellt.

Die Frischhaltedosen

Ohne diese Dosen wäre ich komplett verloren! So sind in ihnen schnell und transportfertig die Reste vom Abendessen verstaut und das Mittagessen für die Arbeit somit gesichert. Aber nicht nur dafür machen sie eine gute Figur, wenn man am nächsten Tag noch keine Lust auf das Essen hat, hält es sich auch locker 3 Tage im Kühlschrank frisch und mit der passenden Dose ist auch einfrieren und dann in der Mikrowelle wieder erhitzen möglich.

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Ein Blick in meinen Schrank.

Meine absolute Empfehlung für solche Dosen sind die Frischhaltedosen von Emsa. Ich besitze sie in 4 verschiedenen Größen und sie halten wirklich absolut dicht und sind mega praktisch! Zu erweben gibt es sie eigentlich überall, haltet einfach die Augen offen. 😉

Die Gläser

Leider wäre es ziemlich teuer, wenn ich für alles was ich vorkoche mir Dosen kaufen würde. Somit habe ich besonders für Suppen und mein Frühstück eine andere Alternative gesucht: Gurken- und Champignonsgläser.

Richtig gelesen, meine Suppen werden, solange sie noch heiß sind, in die Gläser abgefüllt und dann schnell zugeschraubt. Während die Suppe abgekühlt ist, entsteht in der Regel ein Vakuum im Glas und der Deckel schließt fest. Die erfahrenen Marmeladenkocher unter euch wissen, wie das Prinzip des Einweckens funktioniert und genau dieses mache ich mir zu nutze. Eine Suppe hält in einem fest verschlossenen Glas auf jeden Fall um die zwei Wochen im Kühlschrank. Leider habe ich alle Suppen innerhalb von zwei Wochen gegessen und kann euch nicht sagen, ob sie auch länger halten würden 😉

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Aber auch mein Joghurt mit Müsli zum Frühstück wird perfekt transportfähig in einem Glas. Bis jetzt hatte ich auch noch nie einen Tropfen Joghurt im Rucksack.

Der größte Vorteil der Gläser ist aber definitiv ihr Preis. So bekommt ihr sie quasi „gratis“ zu Gewürzgurken, Apfelmus, etc. dazu. Extra Geld ausgeben braucht ihr somit nicht.

Jetzt könnt ihr eure Schränke überprüfen und vielleicht noch die eine oder andere Anschaffung tätigen, bevor es dann im nächsten Blogpost mit Rezepten los geht 🙂

Habt noch eine schöne Zeit

Liebe Grüße

Eure Nisi Blume

 

Halbmarathon geschafft – und nun?

Halbmarathon geschafft – und nun?

Hallo meine Lieben,

nachdem jetzt schon über eine Woche kein Lebenszeichen von mir gab, wollte ich mich wieder bei euch melden. Im Moment ist es mit dem bloggen nämlich so eine Sache. Denn so ganz allmählich werfen die Klausuren und die bald anstehende Diplomarbeit ihre Schatten vorraus. Und da ich mein Training nicht vernachlässigen möchte, habe ich leider oft nicht mehr genügend Zeit und Motivation epische Texte für euch zu verfassen. Schande über mein Haupt! Aber für ein kleines Update, wie es nach meinem erfolgreichen Halbmarathon weitergeht, passt schon noch in meine Zeitplanung.

Wie geht es denn nun weiter?

Der Enschedehalbmarathon ist jetzt schon wieder fast zwei Wochen her und neue Ziele wurden bereits gesteckt.

Die Studie
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Auch wenn die Uhr 2.93km anzeigt, waren es trotzdem 3km 😉

So nehme ich an einer Studie zur Evaluation eines Lauftrainings teil, mit dem Ziel nach dem vierwöchigen Training eine neue Bestzeit über 3000m aufzustellen. Meine jetzige Bestzeit wurde zum Start der Studie mit 00:15:26h aufgestellt. Jetzt absolviere ich nach dem Plan der Trainerin drei Lauftrainings in der Woche. Allerdings sind diese eher kurz und knackig, nicht wie im Halbmarathontraining ruhig und gemütlich. Aber ich empfinde es als gute Abwechslung und ein bisschen Schnellkraft schadet mir wohl auch nicht.

Der Marathon

Der Plan für nächstes Jahr steht auch bereits. Ich möchte es endlich wagen und die 42,2km über den Kamm des Thüringer Waldes im Rahmen des Guths-Muths-Rennsteiglaufes zurücklegen.

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Die halbe Strecke habe ich schon 2016 gepackt, jetzt ist da der Hunger auf mehr!

Bis dahin ist es allerdings noch ein langer Weg! So sind auf dem Weg auch noch kleinere Wettkämpfe, wie ein 10km-Lauf Ende Mai in Köln und definitiv noch ein Halbmarathon im Herbst geplant. Falls ihr einen guten Halbmarathon im Herbst kennt, der vielleicht auch noch ein paar Höhenmeter enthält, dann sagt doch gerne Bescheid. Ich bin für jeden Tipp dankbar!

Das Alternativtraining
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Verweile nicht in der Vergangenheit, träume nicht von der Zukunft. Konzentriere dich auf den gegenwärtigen Moment.

Bereits beim Halbmarathon bemerkte ich, dass meine muskuläre Grundverfassung nicht ganz dem entspricht, was ich mir wünsche. So habe ich noch deutlich Defizite in der Core-Stabilität und daher gehend Probleme über 21.1km aufrecht zu laufen, bzw. die Spannung in den Bauchmuskeln zu halten. Hinzu kommen starke muskuläre Disbalancen. Am Wochenende wurde beim Krafttraining mit Mr. Blume festgestellt, dass der linke Arm, bzw. die linke Seite erheblich schwächer als die rechte Seite ist. Das sollte so natürlich nicht sein und muss vor dem Marathon auch noch behoben werden. Also heißt es jetzt, drei Mal die Woche Krafttraining und viel Yoga.

Das "Schnecken"-Rad
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Mein Baby ❤

Selbstverständlich fahre ich auch noch mit meinem Baby durch die Gegend. Nachdem ich mir ordentliche Radhosen zu gelegt habe (die mit der Windel), geht das Fahren auch einfach noch besser. Allerdings bleibt im Moment nicht all zuviel Zeit um meine Fertigkeiten auszubauen. Gerade nutze ich das Rad fahren eher als Ausgleich zum Lernen und zum viel zu geringen Lauftraining. 😉

Die Ernährung

Meine Essen gibt es im Moment hauptsächlich aus Einmachgläsern, also von mir vorgekocht und dann später aufgewärmt. Falls ich darauf keine Lust habe oder eben nichts vorgekocht ist, gibt es Salat.

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Immer wieder lecker so ein Salat 🙂

Da ich von euch die Rückmeldung bekommen habe, dass ihr euch ein paar Rezepte „to go“ wünscht und es zu meiner momentanen Situation auch ziemlich gut passt, wird es in den nächsten Posts etwas mehr um dieses Thema gehen.

Das war es auch schon wieder von mir.

Wenn ihr noch Wünsche habt über welche Themen ich berichten soll, euch etwas besonders am Herzen liegt, ihr auch gerne einmal einen Gastbeitrag schreiben möchtet, oder euch einfach so Fragen auf der Seele brennen. Dann meldet euch einfach bei mir, ich bin für alles offen! 😉

Ich wünsche euch schon einmal ein schönes Wochenende!

Bis bald!

Eure Nisi Blume

 

 

Warum auf Zucker verzichten?

Warum auf Zucker verzichten?

Hallo ihr Lieben,

jetzt haben wir es tatsächlich geschafft und 40 Tage auf Zucker verzichtet. Uns ging es dabei einmal gut und ein anderes mal ziemlich schlecht, dann hatten wir Heißhunger oder gar keinen Appetit mehr. Alles in allem finde ich sind wir aber leistungsfähiger und ein Stück zäher geworden.

Was ist eigentlich in unserem Körper passiert? Warum sind all die Dinge mit uns geschehen?

Ich habe während des „Projekt: Zuckerfrei“ sehr oft den Satz gehört: „Aber du musst doch Zucker essen!“. Wenn diese These stimmen würde, wären bereits die Urmenschen gestorben und uns gäbe es gar nicht. Auch einige Naturvölker wären komplett ausgerottet. Und wie es zu erwarten war, bemerke ich keinerlei Mangelerscheinungen und tot bin ich auch nicht.

Doch wofür benötigt der Körper den Zucker?

Zunächst müssen wir dafür klären, um welchen „Zucker“ es sich handelt. So besteht Zucker (Saccharose) zur Hälfte aus Glucose und zur anderen Hälfte aus Fruktose.

Glucose
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Getreide besteht zu einem großen Teil aus Glucose.

Glucose in ihrer Reinform wird auch als Stärke bezeichnet. Sie liefert „leere Kalorien“, entweder werden diese in unseren Fettzellen eingelagert, oder eben in den Muskeln verbrannt. Dies geschieht, da der Verzehr von Glucose den Glucosespiegel im Blut ansteigen lässt und somit die Insulinausschüttung angeregt wird. Durch diesen Fakt wird die Energieeinlagerung in den Fettzellen gefördert. Weitere Anteile an Glucose werden entweder durch die Leber in Glykogen umgewandelt (dies schadet der Leber nicht, hält sie sogar davon ab Glykogen in den Blutkreislauf abzugeben –> so kann Diabetes vorgebeugt werden) . Die geringste Menge wird von den Lebermitochondrien in Energie umgewandelt. Sollte noch überschüssige Glucose im Blutkreislauf vorhanden sein, wird diese zu Triglyzeriden umgebaut, allerdings kann ein hoher Triglyzerinspiegel im Blut die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen unterstützen. Außerdem ist es möglich, dass sich die Glucose an Proteine überall im Körper bindet, der Alterungsprozess wird somit beschleunigt und freie Radikale freigesetzt (dies kann zu weiteren Gewebeschäden führen).

Der Körper benötigt die Glucose somit lediglich zu einem ganz geringen Teil zur Energiegewinnung, der Rest wird als „Polster für schlechte Zeiten“ eingelagert. Ein Glucoseverzicht ist somit nicht tödlich, aber was ist mit dem anderen Bestandteil des Zuckers?

Fructose
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Die wohl bekanntesten Fructoselieferanten.

Das Fructosemolekül ist dafür verantwortlich, dass unser Zucker süß schmeckt. Allerdings wird diese nicht wie Glucose verstoffwechselt, sondern folgt ihrem eigenen Raster. So muss die Leber den Stoffwechsel der Fructose allein stemmen. Hierfür wird die dreifache Energie benötigt, welche die Leber ihren Zellen entzieht. Es kommt zur Harnsäureentstehung. Außerdem wird die Fructose nicht zu Glykogen umgewandelt, dies bewirkt, dass die Mitochondrien überfordert werden.

Da in der Leber das Insulin nicht wirkt, steigt der Blutzuckerwert an und die Bauchspeicheldrüse muss zusätzliches Insulin bereit stellen, dieses blockiert wiederum die „Satt-Signale“ und wir essen mehr. Die Folgen sind vielfältig, so kann ein zu hoher Insulinspiegel Krebsgeschwüre fördern, zum Zusammenbruch der natürlichen Darmbarriere beitragen und unter Umständen auch zu Demenz führen. Feststeht allerdings, dass wir durch das ausbleibende „Satt-Signal“ und die daraus resultierende mehr aufgenommene Kalorienmenge unsere Fettzellen füllen. Aber nicht zuerst das rein unästhetische Unterhautfettgewebe, sondern wir füllen unsere Bauchfettdepots, welche im direkten Zusammenhang mit Stoffwechselkrankheiten stehen.

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Weniger Zucker im Müsli?- Lasst euch nicht täuschen, auch hinter den Bezeichnungen Oligofruktose und Glucose-Fructose-Sirup steckt Zucker, selbst Honig ist reiner zugesetzter Zucker.

Es ist somit kein Wunder, dass ein schlank aussehender Mensch, welcher keinen Alkohol trinkt, aber jeden Tag Junkfood und andere zuckerhaltige Lebensmittel zu sich nimmt, bereits früh eine Fettleber bekommt. Und mit anderen Stoffwechselkrankheiten, wie Bluthochdruck, Diabetis, etc. belastet ist.

Jetzt stelle ich euch die Frage: "Brauchen wir das Zeug wirklich?"
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Liest sich wie die Zutatenliste eines Experiments in Chemie. Selbstverständlich darf auch in der Würzkomposition Zucker nicht fehlen! Brauchen wir solche Produkte wirklich?!

Von dem einen oder anderen wird jetzt die Anmerkung kommen, aber was ist mit Obst? Obst besteht doch fast nur aus Fructose. Und diese Anmerkung ist auch absolut berechtigt und richtig, allerdings enthält Obst noch ein sehr wertvolles Kohlenhydrat, welches die Auswirkungen der Fructose soweit mindert, dass sie im Obst unbedenklich ist. Bei diesem Kohlenhydrat handelt es sich um die Ballasstoffe. In ihren zwei Formen im Obst vorkommend, bilden sie ein Gitter, dass die Verstoffwechselung der Fructose verlangsamt und somit der Leber ausreichend Zeit gibt, um diese ordentlich abzubauen. Das funktioniert aber nur bei ganzen Obst, sowohl das „Obst“ in Säften, als auch in Smoothies verliert durch das Zerkleinern diese Wirkung.

Da ich aber sowieso mein Obst lieber selbst kaue, war somit diese Ausnahme für mich nicht schädlich. Also kann man sagen, der Körper benötigt Zucker überhaupt nicht. Er mag ihn allerdings sehr gerne, da er dem Gehirn schnell Energie liefert und den Serotinspiegel anhebt. Serotin ist quasi das Glückshormon des Körpers (ein niedriger Serotinspiegel im Gehirn löst klinische Depressionen aus). Durch den Verzehr von Zucker wird der Serotinspiegel angehoben, fällt allerdings nach kurzer Zeit wieder ab und man benötigt immer mehr Zucker um diesen erneut anzuheben. Es liegt somit auf der Hand, warum Zucker so eine süchtig machende Wirkung auf uns hat.

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Zwei verschiedene zugesetzte Zuckerarten im Schinken – achtet unbedingt darauf was ihr kauft!

Wir brauchen den Zucker quasi nicht aber wir wollen ihn unbedingt. Und genau an dieser Stelle liegt unser Problem und der Große Nutzen, den die Nahrungsmittelindustrie aus uns zieht. In fast jedem Produkt, welches man käuflich erwerben kann steckt in irgendeiner Form zugesetzter Zucker, um uns abhängig zu machen und uns zum Kaufen zu bewegen. Bitte achtet daher beim Einkaufen darauf so wenig verarbeitete Produkte wie möglich zu kaufen, es muss kein zugesetzter Zucker im Senf sein, dass dieser einen guten Geschmack bekommt, auch ist das Glucose-Fructose-Sirup in unserer Wurst absolut unnötig. Daher meine Bitte an euch, um die Industrie zum Umdenken zu bewegen, hilft es nur, wenn wir alle zusammen halten und einfach solche Produkte nicht mehr kaufen. Ich will euch jetzt nicht euren Eisbecher in der Sonne oder euer Stück Schokolade am Abend verbieten, aber ich möchte euch dafür sensibilisieren nicht jeden „Scheiß“ zu kaufen und Zucker nur bewusst zu konsumieren. Wenn ihr diese Punkte beachtet, helft ihr nicht nur der Gesellschaft, sondern vorallem euch selbst.

Als kleiner Ansporn vielleicht noch ein Fakt, der meine momentane Leistungsfähigkeit erklärt, denn durch die Senkung des Insulinwertes, wird weniger Energie in den Fettzellen gespeichert, was zu einem besseren und schnellerem Sättigungsgefühl führt und den Appetit zügelt, außerdem ist dadurch mehr Energie für die Muskeln verfügbar, was eben die Leistungsfähigkeit steigert, die Stoffwechselgesundheit erhöht und die Lebensqualität verbessert.

Wie geht es nun weiter?

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Der Genuss solcher kleiner Köstlichkeiten ist auf keinen Fall verboten, solange er bewusst und nicht täglich geschieht.

Ich werde weiterhin, wo es nur geht auf Zucker und vor allem auf Zuckerzusätze verzichten. Einen kompletten und dauerhaften Verzicht wird es aber nicht geben, mein Kompromiss für mich liegt darin, dass jegliche Form von Zucker zwar genossen werden darf, aber nur ganz bewusst und in Produkten, in denen er wirklich unvermeidbar ist. Ansonsten werde ich auch weiterhin versuchen mich, so gut es eben geht, zuckerfrei zu ernähren.

Ich hoffe ich habe euch mit meinem Text nicht zu sehr überfordert, aber dieses Thema liegt mir einfach extrem am Herzen. Alle Informationen aus diesem Text habe ich dem Buch „Die bittere Wahrheit über Zucker“ von Dr. Robert H. Lustig entnommen. Falls euch zu diesem Thema noch etwas interessieren sollte, oder ihr weitere Anregungen habt, dann schreibt mir doch gerne, ich bin für alles offen!

Aber jetzt werde ich ganz bewusst ein Eis genießen und mich freuen, dass ich einen Schritt aus der Zuckersucht gemacht habe. 😉

Habt noch eine schöne restliche Osterzeit.

Bis bald .

Eure Nisi Blume

Die letzten Tage im „Projekt: Zuckerfrei“

Die letzten Tage im „Projekt: Zuckerfrei“

Hallo meine Lieben,

bald ist es geschafft, die letzten Tage im „Projekt: Zuckerfrei“ sind angebrochen. Und ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich mich auf meine Kugel Eis im Osterurlaub in Den Haag freue! 🙂

Aber vorher gilt es noch drei Tage durchzuhalten, das empfinde ich allerdings im Moment nicht mehr als ganz so schwierig, haben wir es schon bis hier her gebracht.

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Gepäcktransport auf Münsteraner Weise. 😉
Was gibt es so Neues?

Also zuallererst habe ich es wirklich geschafft in Hamburg zuckerfrei zu bleiben. Und dennoch habe ich ein wunderschönes Wochenende mit meiner Freundin in der Elbestadt. Auch die restliche Woche lief ernährungstechnisch wieder super, allerdings kann ich leider das Selbige von meinem Training nicht behaupten.

Ich habe immer größere Probleme mit meiner Pollenallergie, so dass ich in letzter Zeit, gerade beim Intervalltraining, nicht mehr mit meinen normalen Leistungen mithalten konnte. Auch merke ich, dass immer mehr Zeit zum regenerieren nötig ist, da ich dank der blühenden Birke vor meinem Fenster sehr schlecht schlafe. So führen meine Beine und ich im Moment einen kleinen Disput, sie wollen einfach nicht mehr so, wie das  der Kopf gerne hätte.

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Hamburg, du Perle! 🙂

Da allerdings am 23.4. der Halbmarathon in Enschede ansteht und ich  komplett fit und ausgeruht sein möchte/muss,  startet meine Taperingphase eben schon in dieser Woche. Das heißt, dass die nächsten zwei Wochen keine intensiveren Trainingsbelastungen mehr auf dem Trainingsplan stehen und mein ganzes Sportpensum etwas zurückgefahren wird, um dann beim Halbmarathon mit 110% meiner Leistungsfähigkeit an der Startlinie zu stehen. Eine kleine Ausnahme wird es allerdings geben, hierzu berichte ich euch nach einer kleinen Absprache später.

Und was macht jetzt die Nisi Blume so den ganzen Tag?

Also eigentlich bin ich ziemlich beschäftigt, so hole ich endlich mal den ganzen Studikram auf, der auf Grund seines nicht ganz so schönen und spannenden Inhalts aufgeschoben wurde. Außerdem habe ich noch einen Beitrag für euch vorbereitet und weitere Beiträge sind in Planung. Und da das Training ja nur reduziert ist, steht schon noch die eine oder andere Einheit auf meinem Plan.

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Zeit, die mit Freunden und der Familie verbracht wird, ist doch die wertvollste Zeit.
Hilfe, Hilfe, Hilfe! - Ihr seid gefragt!

By the way, ich brauche eure Hilfe. Für Osterwochenende hatte Mr. Blume den Vorschlag gebracht, einen Kurzurlaub zu unternehmen. Gesagt, getan! Wir fahren am Freitag nach Den Haag und entspannen dort bis Sonntag. Und jetzt kommt ihr ins Spiel: Wer von euch war bereits in Den Haag? Habt ihr irgendwelche Tipps, was wir uns unbedingt ansehen müssen, bzw. was wir unbedingt machen müssen?

Ich bin wie immer für jeden Tipp dankbar!

Jetzt heißt es aber schon wieder „Bye, bye“ von mir und auch bald „Bye, bye Fastenzeit und ‚Projekt: Zuckerfrei'“. Ich habe noch einen Beitrag zum Thema „Projekt: Zuckerfrei“ für euch vorbereitet, dieser kommt entweder Sonntag oder Montag online. Danach werde ich höchstwahrscheinlich eine kleine Bloggerpause einlegen, bzw. werdet ihr wieder nur noch einen Beitrag pro Woche bekommen. Ich hoffe ihr seid nicht allzu traurig, aber zwei Beiträge die Woche ist mir einfach zu stressig. Und bevor ich den Spaß verliere, gönne ich mir da lieber ein wenig Pause. Ich hoffe ihr versteht mich.

Mit diesen Worten wünsche ich euch noch eine schöne Woche, sowie eine wundervolle Osterzeit!

Genießt das Oster-Fest in all seinen Facetten!

Bis bald.

Eure Nisi Blume

Nur noch zwei Wochen!!!

Nur noch zwei Wochen!!!

Hallo meine Lieben,

ich drehe bald durch. Jetzt haben wir schon über 4 Wochen des „Projekt: Zuckerfrei“ hinter uns gebracht und mein Appetit auf eine schmackhafte Kugel Eis wird erst jetzt schier unerträglich. Ich bin langsam schon soweit, dass ich für eine Kugel Eis töten würde und auch ganz oft darüber nachdenke, wann und wo ich mir diese Kugel gönne. Das Schlimmste an der Sache ist, dass man nach den 4 Wochen eigentlich seine Zuckersucht überwunden haben sollte, aber mein Gehirn erst jetzt anfängt so richtig zu rebellieren.

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Vielleicht nicht besser als ein Eis, aber mindestens genauso gut – und zuckerfrei 🙂

Vielleicht liegt die Rebellion ja in den aufkommenden Sommergefühlen begründet, aber das glaube ich so allmählich nicht mehr. Denn mich macht nicht nur die Kugel Eis mürbe, auch muss ich mich immer wieder zur Vernunft ermahnen, nicht einfach einmal so zu cheaten. Die letzten zwei Wochen will ich jetzt unbedingt auch noch schaffen!

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Auch auf dem Rad werde ich immer besser, wenn auch immer noch die passenden Klamotten fehlen.

Außer dem unendlichen Verlangen nach Eis gibt es aber nicht so viel neues zu berichten. Training läuft immer noch super, auch wenn ich nach dem Wochenende in Neuhaus doch schwerere Beine hatte, als ich zugeben wollte. 😉

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Mein Outdoorgym in Neuhaus 🙂

Wie ergeht es euch im „Projekt: Zuckerfrei“? Habt ihr auch schon ein Gericht, von dem ihr wisst, dass es auf jeden Fall als erstes auf euren Teller landet? Und vorallem habt ihr schon Pläne, wie es nach Ostern weiter gehen soll?

Ich freue mich wie immer auf eure Kommentare und wünsche euch noch eine schöne Woche. 🙂

Bis bald!

Eure Nisi Blume