Hallo meine Lieben,

wie ihr bereits wisst, stand am Sonntag wieder einmal ein Wettkampf auf dem Programm. Dieses Mal sollten es 10km beim Sportscheck Stadtlauf in Köln werden. Und was es für 10km wurden…

Die Anreise
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Reisen mit der Deutschen Bahn.

Gestartet sind wir um halb 9 am Bahnhof in Münster. Dieses Mal aber nicht das „Wir“ in Form von Mr. & Mrs. Blume, sondern das „Wir“ in Form von der liebsten Physiotherapeutin, Psychotherapeutin, Trainerin und Freundin und mir. Nach einer zweistündigen Fahrt mit einer wundervoll nervigen Schulklasse (ich weiß warum so viele Menschen gerne einmal auf Bahn fahren verzichten) kamen wir endlich in Köln an und begaben uns auf die Suche nach dem Startbereich.

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Das Bild mit dem Kölner Dom darf selbstverständlich nicht fehlen

Nach einem 10min Fußmarsch war dieser auch ausfindig gemacht und sofort holte ich meine Startunterlagen.

Ab jetzt hatten wir noch eine Stunde Zeit, nach dem obligatorischen Klogang, wechselte ich noch schnell in meine Laufklamotten und dann begaben wir uns in den Start-/Zielbereich, um schon einmal die Stimmung zu testen. Und irgendwie war es etwas enttäuschend. So waren kaum Läufer da und ein richtiges Feeling wollte auch nicht aufkommen. Aber egal, da ich auf Grund meiner ISG-Beschwerden eh ruhiger machen wollte, war die Stimmung nun ja nicht kriegsentscheidend. Also lief ich mich ein und begab mich dann um 12:15 Uhr in den Startbereich.

Der Lauf

Um 12:30 Uhr fiel der Startschuss und das Rennen begann. Bereits auf den ersten Metern machte mir mein Körper schon sehr deutlich, dass er so gar keine Lust auf einen langsameren und gemütlichen „10er“ hatte. Bereits die erste der drei Runden absolvierte ich mit einer durchschnittlichen Pace von 5:30 min/km und konnte diese auch in etwa auf den restlichen zwei Runden halten. Trotz einiger widriger Bedingungen, so verlief der Lauf direkt durch eine der Kölner Fußgängermeilen und war meiner Meinung nach, nicht genug abgesperrt, so liefen einem teilweise Passanten in die Strecke oder man konnte sie direkt maulen hören, was das schon wieder sollte und warum das denn so viele wären. Auch die 2 live Acts entlang der Strecke konnten die Stimmung nicht heben, lediglich die Streckenposten machten ordentlich Stimmung. Aber ich ließ mich davon nicht ausbremsen, konzentrierte mich eben lieber auf mich selbst und meine Zeit.

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Laufmodus an – Kopf aus!
Das Top-Ergebnis :-)

Und so gelang es mir nach 55:12min das Ziel wieder zu erreichen. Das ist absolut super! Meine alte Bestzeit lag bei 58:48min, aufgestellt beim letzten Sportscheck Stadtlauf im Juni 2016 in Dresden somit habe ich mich einfach um über 3min verbessert. 🙂

Nachdem ich auch das Gedrängel und Gequetsche im Zielbereich überlebt hatte, wurde ich sofort gecheckt, ob alles gut ist und mit einem Plakat und mega lieben Glückwünschen von meiner Freundin empfangen. Auch wenn ich es noch nicht begreifen konnte, was gerade so wirklich passiert war, freute sie sich dafür umso mehr  mit mir.

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Neue Bestzeit im Kasten 🙂

Selbstverständlich gab es dann als Post-Lauf-Mahlzeit noch einen leckeren Eisbecher, bevor es wieder mit dem Zug nach Hause ging.

Das Fazit

Als Fazit zu diesem Lauf muss ich feststellen, dass es dafür, dass ich den Startplatz gewonnen hatte, absolut super gelaufen ist, aber hätte ich den Lauf bezahlen müssen, wäre ich schon ein wenig enttäuscht gewesen.

Was im Leben wirklich zählt!

Aber was viel wichtiger ist, ist dass ich über die 10km mit neuer Bestzeit und ohne größere Probleme geschafft habe, woran besagte Physiotherapeutin, Psychotherapeutin, Trainerin und Freundin einen nicht ganz unerheblichen Anteil hat. So möchte ich ihr auf diesem Weg noch einmal für alles danken. Vor allem aber für ihr ständige Bereitschaft meine Problemstellen zu bearbeiten, dafür dass sie mir ständig mit Rat und Tat zur Seite steht, ohne ihre Hilfe wäre mein Laufjahr wahrscheinlich schon im Januar gelaufen… Und besonders möchte ich ihr aber für ihre Freundschaft danken, denn solche Menschen zu finden, die einem wirklich immer helfen, wenn man Hilfe braucht, ist wahnsinnig selten!

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Danke für alles! ❤

Liebe Antonia ich hoffe du liest auch dieses Mal meinen Blog und ich kann dir so eine Freude bereiten, denn leider kann ich dir nicht auf so vielen Wegen helfen, wie du mir, aber du sollst wissen, dass ich dir wirklich für alles was bis jetzt war sehr dankbar bin und auch weiterhin sehr dankbar sein werde. Du bist nun einfach einmal nicht nur meine Physiotherapeutin sondern so viel mehr!

So genug der Schleimerei 😉 Ich wünsche euch allen ein tolles verlängertes Wochenende, übertreibt es nicht 😉

Bis zum nächsten Mal.

Ganz Liebe Grüße

Eure Nisi Blume

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