Hallo meine Lieben,

wir haben schon über die Hälfte der Fastenzeit hinter uns und der Frühling hat auch schon seine Fühler ausgestreckt. Geht es euch immer noch gut, oder habt ihr auch schon so ein wahnsinniges Verlangen auf eine Kugel Eis?

Aber Durchhalten lautet die Devise. Und was hilft besser gegen Heißhunger, als ein bisschen Sport? Und weil die Vorschläge beim letzten Blogpost nur die Zeit bis mittags abgedeckt haben, kommt hier der zweite Teil, um euch auch nach dem Mittag noch ein wenig fit zu halten.

6. Tipp:

Ihr habt den Lunch auf Arbeit hinter euch gebracht und sitzt wieder gemütlich am Schreibtisch. Jetzt ist die perfekte Zeit den Bürostuhl gegen einen Gymnastikball auszutauschen und dem Rücken auch noch etwas Gutes zu tun. Gleichzeitig dürft ihr eure Füße aus euren Schuhen befreien und diese unter dem Schreibtisch mit einem harten Noppenball verwöhnen. Hierfür einfach bewusst mit den Füßen und etwas Druck auf dem Ball herum rollen und das ganze Gewebe lockern.

Sowohl das Sitzen auf dem Ball, als auch das Massieren der Füße nehmen keine zusätzliche Zeit in Anspruch. Und auf die Frage der Kollegen, warum es mit einmal so nach Käse riecht, kann man ja einfach antworten, dass es wohl noch der Geruch aus dem Pausenraum sein soll. 😉

7. Tipp:

Endlich ist der Arbeitstag geschafft, ihr dürft nach Hause. Nach eurer Radtour, oder eurem Spaziergang braucht ihr selbstverständlich zu Hause noch ein kleines Leckerli. Und wie es der Zufall möchte, ist gerade Kaffee und Snackzeit. Aber heute snackt ihr auf andere Weise, ihr nehmt euren Kaffee und euer Leckerli und begebt euch zum genießen in die Stuhl-Postion, allerdings ohne Stuhl. Ihr setzt euch quasi in die Luft, für wen das nach der ganzen Anstrengung zu viel ist, der darf sich auch  eine Wand „setzen“.

Einmal den Kaffee im „sitzen“ genießen.

Diese Übung ist mega effektiv für die Oberschenkel und erfordert nicht mehr Zeit, als die, die ihr euch eh zum Kaffee, Tee o.Ä. trinken nehmt.

8.Tipp:

Ok, die Kaffeezeit ist nun vorbei, nachdem ihr eure Besorgungen und eure Hausarbeit erledigt habt, wandert ihr zum Sofa um ein wenig zu entspannen und Fernseher zu schauen. Bevor ihr allerdings in den Untiefen der Couch versumpft, tut doch eurem Rücken noch etwas Gutes und macht 15 Supermans. Hierfür legt ihr euch einfach flach mit dem Bauch auf den Boden und streckt sowohl die Arme als auch die Beine aus. Jetzt spannt ihr euren kompletten Körper an und hebt die Arme und die Beine gleichzeitig vom Boden. Die Brust, Bauchmuskeln und das Schambein bleiben allerdings fest im Boden verankert.

Bauch- und Rumpfmuskuatur anspannen und Arme und Beine anheben.

Für diese Übung wird euch euer Rücken lieben. Sie trainiert nämlich besonders die Rückenmuskulatur und beugt somit Rückenschmerzen vor. Vielleicht trennt sie euch zehn Minuten länger von eurem Sofa, aber die zehn Minuten sind es auf jeden Fall wert.

9.Tipp:

Das Fernsehprogramm ist spannend? Natürlich dürft ihr dem auch nichts tuend folgen, aber die erste Werbung wird kommen und dann gilt es: Schafft ihr es einen kompletten Spot euch in der Planke zu halten? Falls ja, schafft ihr es auch zwei, oder drei am Stück?

Die Planke.

Und auch für die Sky- oder Netflixgucker unter euch habe ich noch eine kleine Challenge. Eure Serie, bzw. euer Spielfilm ist sehr spannend und ohne Werbeunterbrechung? Dann testet doch mal wie viele Dips ihr in kompletten Spielzeit schafft. Für einen Dip setzt ihr euch vor euer Sofa/Bett streckt eure Beine aus und stützt euch mit euren Händen auf der Kante eures Sofa/Betts ab. Jetzt beugt und streckt ihr eure Arme ganz langsam. Wichtig ist, dass ihr nicht einfach mit dem Hintern hoch und runter geht.

Die Ausgangsstellung für einen Dip 😉
Für einen Dip die Arme mit Kontrolle beugen und wieder Strecken.

Die Übungen sind ohne großen Aufwand zu bewerkstelligen und machen die Filme doch noch ein bisschen interessanter, oder?

10.Tipp:

Ihr habt den ersten „bewegten“ Alltag endlich überlebt und liegt in eurem Bett. Während ihr jetzt noch ein wenig den Tag Revue passieren lasst, kommt ihr noch in das dynamische Krokodil. Hierfür stellt ihr im Liegen eure Beine an und streckt die Arme zu den Seiten in einem 90Grad-Winkel zu eurem Körper aus. Jetzt lasst ihr abwechselnd die Beine erst zur linken Seite kippen, euer Blick geht hierbei nach rechts und auch die rechte Schulter bleibt am Boden. Danach kommt ihr wieder in die Mitte und lasst eure Beine zur rechten Seite kippen, hier geht der Kopf nach links und die linke Schulter bleibt am Boden.

Der Blick geht nach links, die Knie nach rechts.

Dann über die Mitte mit Kontrolle auf der anderen Seite wiederholen.

Ich hoffe ihr habt ein wenig Spaß mit den Übungen und genug Motivation, die eine oder andere in euren Alltag zu integrieren. Selbstverständlich muss jetzt nicht jeder Tag von euch so aussehen, wie ich es hier beschrieben habe, aber gerade jeden Tag ein paar Übungen einzubauen kann große Veränderungen bewirken.
Schreibt mir doch einfach, ob ihr ein paar Übungen eingebaut habt und wie es euch damit geht. Ich freue mich wie immer über jede Rückmeldung.

Jetzt wünsche ich euch noch einen schönen Restsonntag und einen guten Wochenstart

Liebe Grüße

Eure Nisi Blume

 

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