Hallo meine Lieben,

jetzt haben wir die ersten Tage des „Projekt: Zuckerfrei“ schon geschafft. Fällt euch der Verzicht sehr schwer?

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Einfach zum Anbeißen.

Also bis jetzt bin ich noch voll motiviert und auch noch nicht stark auf die Probe gestellt wurden. Dafür stieß ich auf ein anderes Thema, welches ich gerne euch mitteilen möchte. Denn wenn man schon das ganze Essen komplett selbst zubereiten muss, dann sollte es auch schmecken. Eine meiner liebsten Zutaten ist und bleibt dabei die Avocado. Sie ist so vielfältig anwendbar und schmeckt, egal ob herzhaft im Tomatensalat, süß im Schokoaufstrich (übrigens gesüßt durch Banane, also ohne Zucker 😉 ), oder einfach mal so mit Salz und Pfeffer.

 

Avocados sind sogar ziemlich gesund, so enthalten sie eine ganze Reihe wichtiger Vitamine, wie z.B. Vitamin A, Alpha-Carotin, Beta-Carotin, Biotin und Vitamin E. Und durch ihren hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren können sie dabei helfen den Cholesterinspiegel zu senken und andere lebenswichtige fettlösliche Vitamine aus anderen Gemüse- und Obstarten für den Körper verwertbar zu machen.

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Harte Schale – weicher Kern.

 

Aber die größte Vitamin- und Mineralquelle der Avocado liegt gut versteckt und wird sicherlich von vielen von euch achtlos entsorgt. Die meisten Nährstoffe der Avocado befinden sich im Kern, wie zum Beispiel essentielle Aminosäuren, Vitamine aller Art sowie ein breites Spektrum an wertvollen Mineralstoffen und Spurenelementen, so sind Kalium, Magnesium und Eisen in guten Mengen vorhanden. Die Nährstoffe im Kern wirken entzündungshemmend und antibakteriell. Hierbei gilt, dass schon eine sehr geringe Menge pro Tag ausreichend ist, um seinen Körper etwas Gutes zu tun.

Jeder der jetzt schon einmal so eine Frucht zubereitet hat, wird sich jetzt fragen, wie um
alles in der Welt man diesen harten, unbeugsamen Kern essen soll. Das Zauberwort heißt: schälen. Nachdem ihr die Schale entfernt habt, bekommt ihr den puren weißen Kern, dieser lässt sich dann in dünne Scheiben schneiden. Am besten versucht ihr die Scheiben so dünn wie möglich zu schneiden, da sie so am besten trocknen, der zweite Schritt. Danach legt ihr die „Chips“ einzeln auf ein Blatt Küchenpapier und lasst sie ungefähr 3 Tage liegen, bis sie eine dunkelrote bis braune Farbe angenommen haben. Jetzt müsst ihr sie nur noch in einem guten Mixer oder einer Kaffeemühle mahlen.

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So sehen die Avocadochips nach drei Tagen trocknen aus.

Das Pulver könnt ihr dann beliebig verwenden. So schätze ich den milden nussigen Geschmack besonders morgens in meinem Müsli, aber auch andere Speisen lassen sich bestimmt gut damit abrunden.

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Auch im Sorbet macht das Pulver eine super Figur – selbstverständlich ungesüßt 😉
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Auch im Milchreis macht das Pulver eine gute Figur.

Ich hoffe ich konnte euch eine kleine Inspiration geben und euch vom Zuckerentzug ein wenig ablenken.

 

Haltet durch!

Bis zum nächsten Mal

Liebe Grüße

Eure Nisi Blume

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2 Gedanken zu “Harte Schale, weicher Kern – die versteckten Nährstoffe

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