Hallo meine Lieben,

heute ist es wieder soweit, der Karneval wird begraben und die Fastenzeit beginnt. Ich hoffe ihr habt die letzten Tage genossen und Karneval ausgiebig gefeiert, ich für meinen Teil habe zwar in das närrische Treiben hinein geschnuppert aber festgestellt, dass das nicht so ganz meine Welt ist. Dennoch bin ich pünktlich zur Fastenzeit wieder mit von der Partie. Habt ihr schon Pläne für die Fastenzeit? Falls nicht hätte ich da einen Vorschlag. 🙂

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Ab jetzt müssen die Kamellen ein wenig warten. 😉

Wie ihr alle wisst, ist die Fastenzeit eine christliche Tradition, die als Vorbereitungszeit für Ostern gilt. In den 40 Tagen von Aschermittwoch bis Ostersonntag (Sonntage gelten nicht als Fastentage) soll man als Zeichen für Buße und Besinnung auf Dinge verzichten, die einem wichtig und angenehm sind. Nun verzichte ich nicht unbedingt als Zeichen für Buße und Besinnung, sondern eher um mir und meinem Körper etwas Gutes zu tun.

Verzichten könnte man hierbei auf Vieles, z.B. den Genuss des Auto fahrens, des Fleisches und der Süßigkeiten, etc.. Letzteres trifft meinen Fastenplan schon ziemlich gut. Ich möchte dieses Jahr am „Projekt: Zuckerfrei“ teilnehmen und somit in den 40 Tagen völlig auf Zucker verzichten.

„Projekt: Zuckerfrei“

Das Projekt: Zuckerfrei wurde im Jahr 2014 von der Gesundheitswissenschaftlerin und Bloggerin Hannah Frey ins Leben gerufen. Sie ruft seitdem auf ihren Blog (http://www.projekt-gesund-leben.de/) jedes Jahr zur gemeinsamen Zuckerfrei-Challenge auf. Um alle Teilnehmer noch mehr zu motivieren gibt es auch eine eigene Facebook-Gruppe „Projekt: Zuckerfrei“ und der Hashtag #projektzuckerfrei wurde geschaffen.

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Das Cover des Buches und ziemlich guter Tee 😉

Wie alle, die mir auf Instagram folgen, bereits wissen, habe ich mir das Buch „Zuckerfrei, die 40 Tage-Challenge“ von Hannah Frey gegönnt und mich dadurch noch einmal mehr motiviert endlich den Zuckerentzug zu wagen. Es wäre auch sehr schön und würde mich sehr freuen, wenn einige von euch den Weg mit mir bestreiten. Gerne könnt ihr mir hierbei eure Erfahrungen, Anregungen oder Fragen per Nachricht oder als Kommentar schreiben.

Die Regeln

Aber nun zu den Regeln. Während im Buch zwar in Phase 1 (diese Phase geht über die ersten 30 Tage, quasi bis zum 05.04.2017) stärkehaltige und süße Lebensmittel, wie Kartoffeln, Bananen, Äpfel, etc. aus dem Speiseplan verbannt werden, will ich keinen so strengen Verzicht auf natürliche Lebensmittel ausüben. Mein Hauptaugenmerk liegt auf dem Verzicht von Industriezucker und anderen Süßungsmitteln. Für mich zählen zu den Süßungsmitteln allerdings auch Honig, Erythrit, Xylit, Kokosblütenzucker, etc. Verarbeitete Lebensmittel, welche ich verzehre, dürfen auch keinen zugesetzten Zucker oder Süßstoffe enthalten. So ist selbst das Glas Cornichons mit Zucker in der Zutatenliste tabu. Aber alle Lebensmittel, welche natürlich sind, kommen weiter auf den Teller.

Falls ihr noch Fragen habt, meldet euch doch gerne bei mir. Solltet ihr euch entschließen mitzumachen würde ich mich auch über einen Kommentar freuen um zu wissen, dass ihr dabei seid.

Ich wünsche euch allen und mir ein gutes Durchhaltevermögen.

Bis bald

Eure Nisi Blume

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9 Gedanken zu “Die Fastenzeit – 40 Tage zuckerfrei

  1. Wohoo, heute ist schon Tag 6. Ich mache das genau so wie du. Auf alles zu verzichten finde ich doch recht schwierig und vor allem ziemlich teuer. Gebe schon so wesentlich mehr Geld für Lebensmittel aus. Weiterhin gutes Durchhaltevermögen! 🙂

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